Aktuelles aus der Beratungsszene

Counseling in Deutschland

(Verantwortlich für den Inhalt: Rudolf Sanders, Dr.Sanders@partnerschule.de & Notker Klann, klann.beratung@t-online.de )

 

Allgemeine Hinweise und Informationen zu den Angaben: a.) Es wurden nur die Informationen berücksichtigt, die zum Thema und zum Konzept der Zeitschrift zu zählen sind. b.) Die Texte wurden nach besten Wissen und Gewissen erstellt. c.) Für die Richtigkeit und den Inhalt der wiedergegebenen Informationen übernehmen die Autoren keine Verantwortung. d.)Die Zeitangaben vor der jeweiligen „Meldung“ beziehen sich auf den Augenblick der Übernahme der Information für „Aktuelles aus der Beratung“. e.) Aktuelle Informationen können direkt zur Verfügung gestellt werden (Notker Klann, klann.beratung@t-online.de ).

Mai 09

               

März 09

Das Bildungsministerium Brandenburg und die Karg-Stiftung laden zu zwei Veranstaltungen ein, die das Erkennen und Fördern von hochbegabten und besonders begabten Kindern und Jugendlichen verbessern möchte. Die erste Veranstaltung ist am 10. März 2009 in Ludwigsfelde-Struveshof und die zweite am 26. März 2009 in Potsdam. Einzelheiten dazu unter http://www.karg-stiftung.de

März 09

Das German Network for Mental Health (GNMH) gibt durch ihren Sprecher, Prof. Dr. Bernd Röhrle ab diesen Monat Newsletter heraus. Die 1. Ausgabe ist erschienen. Sie gibt einen Einblick in die politischen Aktivitäten, präsentiert die aktuellen Entwicklungen und enthält eine umfangreiche Literaturliste. Informationen zum Netzwerk unter http://thiel.server3.tibit.de/clients/gnmh/de/

Februar 09

Die Plattform Ernährung und Bewegung e.V. berichtet von ihrer Tagung am 13. Februar 2009 in Halle an der Saale. Das seid 2007 laufende Projekt „gesunde kitas – starke Kinder“ zeigt, dass die Erzieher, Eltern und Kinder sehr offen für eine ausgewogene Ernährung, ausreichende Bewegung und viel Entspannung sind – die Kinder fordern dieser Veränderung nach kurzer Zeit oft sogar selber ein. Mehr dazu unter http://www.publikator.de

Februar 09

Die Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie (GwG) hat ihren IV. Newsletter     veröffentlicht. Es wird zu den 9. Fortbildungstagen vom 20. und 21. Juni 2009 nach Mainz eingeladen. Das Motto lautet „Personenzentriert – in Beziehung sein“. Referenten sind Pete Sanders (GB) und Friedrich Glasl (Österreich). Weitere Einzelheiten unter http://www.gwg-ev.org

Februar 09

Die Internetredaktion des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend macht auf  eine Broschüre für Eltern, Pädagogen und Provider  aufmerksam, die unter dem Titel „Gegen Verherrlichung von Essstörungen im Internet“ erschienen ist. Es werden die Ursachen, Symptome und die Folgen aufgezeigt und Hilfen angeboten. Sie im Rahmen der Initiative „Leben hat Gewicht“ erschienen http://www.leben-hat-gewicht.de/

 

Februar 09

Newsletter Nr. 2 der Kinderschutz-Zentren erschienen. Es werden u.a. folgende Themen      behandelt: Bundeskinderschutzgesetz, Erhöhung des Hartz-4-Regelsatzes für Kinder, Fortbildungshinweise und Buchempfehlungen. Weitere Infos unter http://www.kinderschutz-zentren.org/

Februar 09

Das Landesinstitut für Gesundheit und Arbeit des Landes Nordrhein-Westfalen lädt zur ersten Regionalkonferenz „Gesundheitsförderung bei Arbeitslosen“ am 20. April 2009 von 9:50 bis 17:00 Uhr ein. Tagungsort ist Düsseldorf. Mehr dazu unter http://www.liga.nrw.de/

Februar 09

FLIMMO (Programmberatung für Eltern e.V.)  bietet unter dem Thema „Familienbilder im Fernsehen – Was Kindern im TV begegnet“ eine Orientierung zu den Auswirkungen der unterschiedlichen Familienbilder auf die Kinder. Weitere Infos unter http://www.flimmo.tv oder nina.schneider@blm.de

Februar 09

Beratung Aktuell als "ebook" bei Junfermann erschienen. Unter: http://www.active-books.de/ kann man das gesamte Angebot von Junfermann einsehen. Zu "Beratung Aktuell" kommt man dann auf der linken Seite : http://www.active-books.de/beratung-aktuell.html. Hier steht die Zeitschrift, nach einer Anmeldung, jeweils kostenlos zum Download zur Verfügung. 

Februar 09    

Einladung zur gemeinsamen Konferenz von WHO, Aktionsbündnis für Seelische Gesundheit,   Europäischer Kommission und Bundesgesundheitsministerium "Mental health anwell-being at  the workplace - protection and inclusion in challenging times", die vom 17. bis 18. März in Berlin stattfindet. Alle  Informationen sowie die Anmeldung im Internet unter: www.mental-wellbeing.net Gleichzeitig ergeht eine Einladung zu einem Abend für das Aktionsbündnis für Seelische Gesundheit im Hugos Restaurant des InterContinental Berlin am 7. März. Mit diesem Abend sollen Multiplikatoren und Vertreter aus Politik, Wirtschaft, Gesellschaft und des  Gesundheitssektors für das Thema "Seelische Gesundheit" angesprochen werden, um zu interessieren und Spenden für das Aktionsbündnis einwerben. Die Einladung kann sehr gerne an Personen in eigenen Umfeld (z.B. an einen Bundestagsabgeordneten aus Ihrer Region, Vorstandsmitglied oder Schirmherr Ihres Verbands, Vertreter aus "Wirtschaft  und Gesellschaft"...) weitergeleitet werden.

Februar 09

Das Bundesministerium weist auf das neue Internetportal zur Kindertagesbetreuung hin. Ab sofort ist das neue Internet-Portal rund um das Thema Kindertagesbetreuung unter der Adresse www.vorteil-kinderbetreuung.de abrufbar. Informationen, Adressen und lokale Angebote zum Thema Kinderbetreuung können recherchiert werden.

Dezember 09

Die Geschäftsstelle der Arbeitsgemeinschaft Christliche Onlineberatung informiert: Kummernetz  hat  sich zur Arbeitsgemeinschaft Christliche Onlineberatung umbenannt und ist unter neuer Adresse im   Internet erreichbar: www.christliche-onlineberatung.de. Die Onlineberatung erfolgt mit Schwerpunkt Mailberatung. Zur Arbeitsgemeinschaft gehören u.a. die Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen der bayrischen (Erz-)Diözesen und der Diözese Dresden-Meißen in Sachsen, die Klienten Beratung nach den Standards der fachlichen Rahmenbedingungen für Onlineberatung (KBKEFL) anbieten.

September 08

Die Evangelischen Konferenz für Familien- und Lebensberatung (EKFuL) gibt bekannt, dass die Dokumentation der Fachtagung vom Oktober 2007 „...und was wird aus den Kindern? Beratungsstellen als Hilfe für Kinder psychisch kranke Eltern.“ zur Verfügung steht und bezogen werde kann. Schwerpunkte dieser Veranstaltung waren die primären- und sekundären präventiven Unterstützungsmöglichkeiten von Kindern. Weitere Infos dazu: www.ekful.de

 

August 08

 

Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) weist darauf hin, dass am 04.-05. November 2008 eine Fachtagung in Augsburg stattfindet. Das Thema ist: Kleine Kinder. Erziehen, fördern, schützen. Gleichzeitig ist das Programm der wissenschaftlichen Jahrestagung vom 18. – 20 September 2008 in Hamburg online. Nähere Infos unter: www.bke.de

 

Juli 08

Der Bundesverbandes kath. Ehe-, Familien- und Lebensberaterinnen und –berater hat den Vortrag von Dr. Sanders bei der Jahrestagung in Suhl "Paare stärken – Zukunft sichern" unter dem Thema „Beziehungskompetenz durch Paarberatung / Partnerschule ein anderer Weg in der Ehe- & Familienberatung“ mit den 73 Folien ins Internet gestellt. Mehr dazu unter: www.bv-efl.de.

Juli 08

Die EU Kommission hat in das Förderprogramm „daphne II“ eine Projekt zur Gewaltprävention unter Kindern und Jugendlichen aufgenommen. Das Projekt steht unter dem Thema: Stark ohne Gewalt und richtet sich an Schulen. Mit Hilfe eines Musicals und die dabei modellhaft präsentierte Umgangsweise mit Gewalt, wird den Schülern durch konkretes Mitwirken bei der Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung ein Lern- und Erfahrungsraum eröffnet. An dem Vorhaben sind folgende Länder beteiligt: Ungarn, Rumänien, Tschchien, Polen und Deutschland. Träger sind katholisch kirchliche Organisationen wie z.B. der Diözesan Caritasverband Köln. Weitere Infos zum Projekt: www.starkohnegewalt.de

Juli 08

Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung (DAJEB) informiert, dass der Kurs „Grundlagen der Erziehungsberatung für Ehe-, Familie- und Lebensberater(innen)“ inzwischen beendet ist. Eine Neuauflage ist für 2009/2010 geplant. Mehr zu diesem Kursangebot unter: www.dajeb.de

Juli 08

Triple P Deutschland, Institut für Psychologie AG, informiert darüber, dass inzwischen die Kleine Helfer (Grundschule / Kindergarten) auch in türkischer Sprache (neben der englischen Fassung) vorliegen. Das Gruppenarbeitsbuch, die ppt-CD zum Elternkurs und das Video wird für den Herbst erwartet. Infos dazu : www.triplep.de

Juli 08

 

Die Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie informiert in dem neusten Newsletter (Juni / 2008) über das aktuelle Fortbildungsangebot und neuere Entwicklungen. Weitere Infos: newsletter@gwg-ev.org ; www.gwg-ev.org

 

Juli 08

 

Die Kinderschutz – Zentren geben in ihrem 6. Newsletter eine Einblick in die aktuelle Arbeit und machen Angebote für Fortbildungsangebote. In diesem Zusammenhang wird der Kongress vom 29.bis 30. August 2008 in Aachen „Frühe Hilfen – Zugänge nutzen und Hilfen gemeinsam gestalten“ erwähnt. Nähere Infos unter: www.kinderschutz-zentren.org/

 

Juli 08

 

Vom 24. – 26 September 2009 wird in Dortmund der 7. Bundeskongress Soziale Arbeit unter dem Thema „Gerechtigkeit Verantwortung Sicherheit / Soziale Arbeit positioniert sich!“ stattfinden. Infos unter Mail: buko09@fb12.uni-dortmund.de

 

Juli 08

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren (DHS) kündigt eine Veranstaltung zum Thema an: Sucht, Abhängigkeit, exzessives Verhalten – Zustände und Zuständigkeiten. 10.-12. November 2008 in der Stadthalle Bielefeld. Nähere Informationen unter www.dhs.de

Juni 08

Der Deutsche Arbeitskreis für Jugend-, Ehe- und Familienberatung (DAKJEF) führte am 11.10.07 ein ExpertInnengespräch durch zum Thema:  Integration gestalten - Wie müssen die fachlichen Standards in der Institutionellen Beratung migrationssensibel weiterentwickelt werden?   Die Dokumentation steht unter www.ekful.de zum Download bereit (51 Seiten, 444 kb).

 

April 08

 

Die Zentrale Jahrestagung der Evangelischen Konferenz für Familien- und Lebensberatung (EKFuL) findet vom 2. - 4. Juni 2008 in Hofgeismar statt und steht unter dem Thema: Wo zwischen Schlaf und Leben nur ein enger Raum bleibt... (Swinburne)

            Sterben und Tod in der Beratungsarbeit Weitere Infos dazu: www.ekful.de

 

April 08

 

Die Deutsche Gesellschaft für Beratung (DGfB) hat am 23. – 24. November 2007 in Mainz eine Tagung durchgeführt, die unter dem Thema stand: Die Zukunft der Beratung zur gesellschaftlichen Bedeutung von Beratung. Weitere Infos sind erreichbar unter: www.dachverband-beratung.de

 

April 08

Der Bundesverbandes kath. Ehe-, Familien- und Lebensberaterinnen und –berater hat sich über seinen Vorstand dafür ausgesprochen, empirische Methoden deutlicher in die konkrete Beratungsarbeit zu integrieren, um auf diese Weise u.a. das Profil des Angebotes weiter zu verdeutlichen. Interessierte Kollegen und Kolleginnen sind zur Mitarbeit eingeladen. Das Thema der Jahrestagung:"Paare stärken", soll durch gezielte Öffentlichkeitsarbeit weiterhin politisch wirksam werden. M ehr dazu auch unter: www.bv-efl.de.

April 08

Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung (DAJEB) informiert, dass die beiden Broschüren „Eltern bleiben Eltern“ und „Beratung hilft besser leben“ wieder zur Verfügung stehen. Mehr dazu unter: www.dajeb.de

April 08

Das German Network for Mental Health (GNMH) hat im Rahmen des 25. Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie am 04.03.2008 in Berlin eine Veranstaltung durchgeführt. Das Thema war: „Neue Entwicklungen zur Prävention psychischer Störungen und Förderung psychischer Gesundheit“. Die Dokumentation ist nachzulesen unter: http://thiel.server3.tibit.de/clients/gnmh/de/home/events

April 08

Die Evangelische Akademie lädt nach  Berlin zu einer Tagung ein: "Depression - Zum Umgang mit der Volkskrankheit". 6.- 8. Juni 2008. Evangelische Bildungsstätte auf Schwanenwerder. Die Veranstaltung wendet sich an VertreterInnen der Gesundheitsberufe, SeelsorgerInnen, TheologInnen und interessierte BürgerInnen. Anmelden können Sie sich online unter: http://www.eaberlin.de/anmeldeformular.php?id=332. Weitere Auskünfte erhalten Sie über die Evangelische Akademie (Frau Elter, 030 / 203 55 - 411; elter@eaberlin.de).

April 08

 

Die Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie informiert in dem neusten Newsletter über ein breites Fortbildungsangebot. Weitere Infos: newsletter@gwg-ev.org ; www.gwg-ev.org

 

April 08

 

Die Kinderschutz – Zentren geben in ihrem dritten Newsletter eine Einblick in die aktuelle Arbeit und machen Angebote für Fortbildungsangebote. Vom 17. bis 19. September 2008 veranstalten Die Kinderschutz-Zentren das 7. Kinderschutzforum. Der dreitägige Kongress an der Universität zu Köln trägt den Titel: Die Jugend(hilfe) von heute – Helfen mit Risiko.Weitere Infos unter: www.kinderschutz-zentren.org/

 

April 08

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren (DHS) kündigt eine Veranstaltung zum Thema an: Sucht, Abhängigkeit, exzessives Verhalten – Zustände und Zuständigkeiten. 10.-12. November 2008 in der Stadthalle Bielefeld. Nähere Informationen unter www.dhs.de

März 08

Die Deutsche Gesellschaft für Beratung (DGfB) hat am 23. – 24. November 2007 in Mainz eine Tagung durchgeführt, die unter dem Thema stand: Die Zukunft der Beratung zur gesellschaftlichen Bedeutung von Beratung. Die Dokumentation ist abrufbar unter: www.dachverband-beratung.de .

 

Februar 08

Über die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung (DAJEB) kann eine Fortbildungsreihe: "Gesprächsführung als Grundlage helfender Beratung für Mitarbeiter(innen) in der familienbezogenen Beratung mit dem Schwerpunkt Schwangerenberatung" in Chorin (bei Berlin) besucht werden. Beginn am 14. März 2008. Mehr dazu unter: www.dajeb.de

Februar 08

 

Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung informiert, dass die Wissenschaftliche Jahrestagung für das Jahr 2008 in Hamburg vom 18. bis 20 September stattfinden wird. Sie steht unter dem Thema: Zum Glück Eltern. Weitere Infos sind zu finden unter: www.bke.de

 

Februar 08

 

Die Studiengangsleitung Psychosoziale Beratung der Evangelische Fachhochschule Darmstadt macht aufmerksam, dass ein neuer berufsbegleitender, anwendungsorientierter Master-Studiengang akkreditiert wurde. Das sechssemestrige Studium richtet sich an Professionelle in Arbeitsfeldern Sozialer Arbeit, die mit einem zweiten, zukunftsorientierten Hochschulabschluss zugleich eine beraterisch-methodische Qualifikation erwerben wollen Die wichtigsten Informationen sind zu erhalten unter: http://beratung.efhd.de/

 

Februar 08

 

Erzieherinnen-Weiterbildung "Begabtenpädagoge" erstmals in Hessen. Das Kooperationsprojekt der Frankfurter Karg-Stiftung für Hoch- begabtenförderung und der Kathinka-Platzhoff Stiftung Hanau hat das Ziel, in einer dreisemestrigen Weiterbildung dafür zu qualifizieren, dass hochbegabte Kinder in den Einrichtung erkannt, gefördert und die Eltern kompetent beraten werden. Mehr unter: www.karg-stiftung.de/begabtenpaedagoge.php

 

Februar 08

 

Beratungsprozesse modellieren, Qualität sichern, Geschäftsmodelle strukturieren – so lauten die Ziele des Forschungsprojekts „Bildungsberatung im Dialog“, das Handreichungen für die Praxis im Rahmen der Tagung am 5./6.Juni 2008 in Kaiserslautern (siehe auch: www.bb-dialog.de) vorlegen möchte. In dem Projekt arbeiten die TU Kaiserslautern, die HSU Hamburg und die Humboldt Universität Berlin mit Beratungsagenturen aus den Lernenden Regionen zusammen.

 

Januar 08

Der Bundesverbandes kath. Ehe-, Familien- und Lebensberaterinnen und –berater hat seine Geschäftsstelle verlegt: Friedrich-Stein-Str. 28, 97421 Schweinfurt. Die Einladung mit Programm zur Jahrestagung vom 23. – 26. April 2008 liegt vor. Mehr dazu auch unter: www.bv-efl.de.

Januar 08

Das Institut für Ehe und Familie (IEF), Wien: www.ief.at , bietet ab sofort kostenlos und unverbindlich einen Newsletter an. Dieser ist zu bestellen unter christa.kaesmayer@ief.at .Es werden Informationen aus dem deutschsprachigen Raum berücksichtigt.

Januar 08

Hinweis zu den Buchbesprechungen in Beratung Aktuell. In der Zukunft lassen sich alle veröffentlichten Buchbesprechungen aus Beratung Aktuell auf der eigenen Homepage nachlesen: www.beratung-aktuell.de . Hier beschreiben Beraterinnen und Berater aus der Praxis die Veröffentlichungen. Die Übernahme erfolgt schrittweise.

Dezember 07

Die Zentrale Jahrestagung der Evangelischen Konferenz für Familien- und Lebensberatung (EKFuL) findet vom 2. - 4. Juni 2008 in Hofgeismar statt.

 

Dezember 07

Das Fortbildungsangebot des Evangelischen Zentralinstitutes für das Jahr 2008 kann im Überblick abgerufen werden unter: http://www.eziberlin.de/programm2008/flyer2008.pdf.

 

Dezember 07

Die Deutsche Gesellschaft für Beratung (DGfB) hat am 23. – 24. November 2007 in Mainz eine Tagung durchgeführt, die unter dem Thema stand: Die Zukunft der Beratung zur gesellschaftlichen Bedeutung von Beratung. Weitere Infos sind erreichbar unter: www.dachverband-beratung.de

 

November 07

 

Eine Tagung zur Logik, Praxis und Folgen vorgeburtlicher Diagnostik findet vom 29.02 bis 01.03. 2008 im Hygienemuseum Dresden statt. Dazu laden insgesamt 15 Gruppen und Verbände ein. Schwerpunkt ist der Austausch über unterschiedliche Wege bzw. ob es Alternativen gibt. Anmeldung bis 20.01.2008. Infos unter: www.netzwerk-praenataldiagnostik.de.

 

November 07

Der Bundesverbandes kath. Ehe-, Familien- und Lebensberaterinnen und –berater hat für seine Mitglieder eine Mailingliste eingerichtet. Grund für diesen Beschluss war die Überlegung, dass Mailinglisten eine zeitgemäße Form des Austauschs und der Kommunikation sind. Die Mailingliste des Verbandes kann helfen, Erfahrungen, die jede und jeder in unterschiedlichen beraterischen Settings, in prophylaktischen Angeboten, bei Fortbildungen gemacht hat, mit wenig Aufwand vielen Kolleginnen und Kollegen zugänglich und nutzbar zu machen. Mehr dazu auch unter: www.bv-efl.de.

November 07

Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend fördert die internetbasierte Psychotherapie für Eltern nach dem Verlust eines Kindes während der Schwangerschaft. In diesem Pilotprojekt wird Frauen nach einem Frühabort, einem Spätabort oder einem Schwangerschaftsabbruch aus medizinischer Indikation sowie deren Partnern ein bundesweit verfügbares Online-Präventionsprogramm angeboten. Mehr dazu unter: poststelle@bmfsfj.bund.de, oder http://www.bmfsfj.de/

Oktober 07

Über die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung (DAJEB) kann eine Fortbildungsreihe: "Gesprächsführung als Grundlage helfender Beratung für Mitarbeiter(innen) in der familienbezogenen Beratung mit dem Schwerpunkt Schwangerenberatung" in Chorin (bei Berlin) besucht werden. Beginn am 14. März 2008. Mehr dazu unter: www.dajeb.de

Oktober 07

Das German Network for Mental Health (GNMH) lädt im Rahmen des 25. Kongress für Klinische Psychologie, Psychotherapie und Beratung der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie vom 29.02 bis 04.03. 2008 zum 04.03.2008 nach Berlin ein. Thema dieses Treffens ist: „Neue Entwicklungen zur Prävention psychischer Störungen und Förderung psychischer Gesundheit“. Informationen unter: www.dgvt.de

Oktober 07

Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung informiert, dass das Programm der Zentralen Weiterbildung der bke für das Jahr 2008 jetzt online ist. Neben bewährten Praxisangeboten enthält es wieder zahlreiche neue Kursthemen. Weitere Infos sind zu finden unter: www.bke.de

 

Oktober 07

 

Die Katholische Bundeskonferenz Ehe-, Familien- und Lebensberatung hat sich mit seinem am Kongress des Bundesforums Katholische Beratung am 25.11.2007 in Köln aktiv beteiligt. Unter dem Titel "Weil der Mensch unteilbar ist - Vernetzung, Kooperation und Integration von Beratungsdiensten in katholischer Trägerschaft" trafen sich über 100 Trägerverantwortliche aus Seelsorge und Caritas, um die Beratung von Ratsuchenden in kirchlichen Einrichtungen weiter zu optimieren. Weitere Infos unter: www.katholische-eheberatung.de.

 

September 07

 

Es gibt ein neues Beratungsportal, welches auf das Angebot in der Trägerschaft der Evangelischen Kirche aufmerksam macht. Das Projekt soll helfen, vor Ort die geeignete Stelle zur sach- und fachgerechten Unterstützung zu finden. Mehr unter: www.evangelische-beratung.info.

 

September 07

 

Die Deutsche Gesellschaft für Beratung (DGfB) bereitet für den 23. – 24. November 2007 in Mainz eine Tagung vor, die unter dem Thema steht: Die Zukunft der Beratung zur gesellschaftlichen Bedeutung von Beratung. Weitere Infos sind erreichbar unter: www.dachverband-beratung.de

 

August 07

 

Die nächste Jahrestagung des Bundesverbandes kath. Ehe-, Familien- und Lebensberaterinnen und –berater wird vom 23 – 26. April 2008 in Suhl unter dem Thema „Paare stärken – Zukunft sichern“ stattfinden. Sie auch: www.bv-efl.de.

 

August 07

 

Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung (DAJEB) informiert, dass ab Februar 2008 bis September 2011 der 11. Blockkurs (überregional) „Weiterbildungskurs in Ehe-, Familien- und Lebensberatung“ beginnen wird. Einzelheiten unter dem Stichwort Fortbildung bei: www.dajeb.de.

 

Juli 07

 

Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung macht auf die Wissenschaftliche Jahrestagung vom 27. – 29. September 2007 in Frankfurt / Oder aufmerksam. Das Thema ist: „Über Grenzen“. Neben den bewährten Programmpunkten aus Forschung und Praxis wird ein Forum für internationalen Austausch geboten. Weitere Infos sind zu finden unter: www.bke.de

 

Juli 07

 

Die Katholische Bundeskonferenz Ehe-, Familien- und Lebensberatung gibt bekannt, dass es noch bei einigen Fortbildungsangeboten frei Plätze gibt. Einzelheiten dazu unter den Stichworten Fachinformation, Fortbildung bei: www.katholische-eheberatung.de.

 

Juni 07

 

Die Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie (GWG). informiert, dass am 8. Dezember 2007 die GwG-Akademie in Köln einen Workshop mit Dr. Cornelia Seewald zum Thema "Rollen und Resonanzen: Wie kann Coaching zu einer wertschätzenden Organisationskultur beitragen?" anbietet. Am 26. Januar 2008 veranstaltet die GwG-Akademie in Köln die 3. Fachtag "Coaching, Supervision, Beratung".

Den einleitenden Vortrag hält Petra Brandes zum Thema "Erfolgscoaching".

Informationen erhalten Sie über die GwG-Akademie (Tel: 0221-92590850 / akademie@gwg-ev.org oder unter:www.gespraechspsychotherapie.net )

 

Mai 07

 

Für die Elternberatung vielleicht von Interesse: FLIMMO ist ein Programmleitfaden für Eltern und Erziehende. Er liefert Einzelbewertungen zu kinderrelevanten Fernsehsendungen und Beiträge zu medienpädagogischen Themen. Geprüft werden neben dem Kinderprogramm auch solche Sendungen, die sich zwar an Erwachsene richten, aber bei drei bis 13-jährigen Kindern ebenfalls beliebt sind. Bewertet wird, wie Kinder mit bestimmten Fernsehinhalten umgehen und welche Verarbeitungsprozesse je nach Alter zu erwarten sind. Der FLIMMO liefert aber keine TV-Kritik, sondern betrachtet die Programme aus der Perspektive der Kinder. Diese Info ist in vielen Apotheken, Arztpraxen, Bibliotheken und Schulen kostenlos erhältlich. Öffentliche Bezugsstellen finden Interessierte im Internet unter: www.flimmo.tv/bezugsstellen Zur möglichen Entlastung von Eltern: Eine Webseite mit neuen Inhalten zum Thema Kinderbetreuung ist seit wenigen Tagen eingerichtet. Sie will ein Forum und Kontaktbörse für Eltern, Tagesmütter und Babysitter sein. Es handelt sich um eine freiwillige Initiative, die Hilfen zur Entscheidungsfindung anbieten will. Es werden keine Empfehlungen ausgesprochen. Mehr unter: www.Laufstall.de

Mai 07

Auf dem 15. Pfingstsymposium des ZUK Benediktbeuern und der Umweltstiftung diskutieren 170 Fachleute aus der Umweltbildung. Im Mittelpunkt war ein Vortrag von Prof. Dr. Christian Pfeiffer, „Eltern, die DVD, Video, Spielekonsole, Computer und Fernseher ins Kinderzimmer stellen, klauen ihren Kindern Zeit“, kritisierte Pfeiffer: „Sie tragen Schuld an der Misere.“ Die aktuelle empirische Datenlage macht es deutlich: Durch „Killerspiele“ „klare Erhöhung des Risikos, Gewalttäter zu werden

Mai 07

Vom 19. -21.9.2007 findet in der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) der Empowerment Kongress 2007 mit dem Thema:– „Selbsthilfe und Selbstunternehmung in der Bürgergesellschaft“ statt.Durch den Kongress, der die Selbstbemächtigung der Bürger auf lokaler Ebene anstrebt, soll eine breite Diskussion auf wissenschaftlicher und professioneller Ebene entfacht werden, auf welche Art sich die Bürgergesellschaft durch Selbsthilfe und Selbstunternehmung im Sinne einer solidarischen Ökonomie („Think global, act local!“) nachhaltig und konvivial organisieren kann. Hier werden Ideen, Konzepte und Umsetzungsvorschläge für die Bereiche soziale Arbeit, Gesundheit, Psychotherapie und bürgerschaftliches Engagement, wie auch für die öffentliche und private Wirtschaft und Verwaltung konkretisiert und konzentriert.

Mai 07

Vom 17.-19.09.2007 findet in der Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) die 7. SommerAkademie zur Gesundheitsförderung, “Gesundheit gemeinsam gestalten - Projektmanagement für gesundheitsfördernde Arbeits- und Lebenswelten“, statt.

Mai 07

Die Katholische Bundeskonferenz Ehe-, Familien- und Lebensberatung hat auf ihrer Sitzung am 08./09. Mai in Suhl als neuen Vorsitzenden Dr. Hanspeter Schmidt, Dipl. Psych. aus Köln gewählt. Dies war notwendig, weil Thomas Ziegler, Würzburg, aus gesundheitlichen zurückgetreten war.

Mai 07

Der Vorstand des Bundesverband katholischer Ehe-, Familien- und Lebensberaterinnen und –berater ist am 10. Mai 2007 in Suhl neu gewählt worden. Neuer Vorsitzender ist: Erhard Scholl, Jg. 1948, Dipl.-Psychol., Dipl.-Theol., Psychologischer Psychotherapeut & Supervisor aus Schweinfurt.

Mai 07

 Gesellschaft für gemeindepsychologische Forschung und Praxis (GGFP) e.V. lädt ein zur Tagung „Fördern und Fordern. Armut und Exklusion in individueller Verantwortung?“ am 22. und 23.6.2007 in München. Hintergrund ist die Tatsache, dass die Lebensbedingungen unsicherer werden, dass die Schere sich zunehmend öffnet zwischen Menschen, die es schaffen und Menschen, für die es immer schwerer wird, den Stand ihrer Lebensverhältnisse unbeschadet zu halten, dass Verschiedenheit und Ausgrenzungen zunehmen. Möglichkeiten, wie Menschen heute psychosozial unterstützt werden können stehen dabei im Mittelpunkt.

Mai 07

Die Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie e.V. Köln (GWG). informiert, dass folgende Fachtagungen angeboten werden: 7. Fortbildungstage der GwG-Akademie am 16./17.06.2007 in Frankfurt, Fortbildung "Personzentrierte Perspektiven in der Borderline-Therapie" am 02.06.2007 in Mainz, Fortbildung "Einführung in die Notfallpsychologie" am 08.06.2007 in Lübeck, Seminar "Charakterstrukturen" im Rahmen der Focusing-Wochen Achberg 2007 am 10.-14. August 2007.

Mai 07

Unter dem Thema: "Was uns trägt – Familie" findet in Dresden vom 8.5. - 28.06. 2007 eine Veranstaltungsreihe statt. www.kathedralforum.de

Mai 07

Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung lädt zur wissenschaftlichen Jahrestagung vom 27. -29. September 2007 nach Frankfurt (Oder) ein. Thema der Tagung ist: Über Grenzen. Aus dem Vorwort: Grenzen trennen Räume, Orte, Lebewesen, Dinge und Themen voneinander......Welche (neuen) Wege eröffnen sich der Erziehungsberatung beim Blick auf und über ihre Grenzen?

März 07

Die Deutsche Gesellschaft für Beratung e.V. (DGfB) lädt zur nächsten öffentlichen Tagung am 23./24.11.2007 in Mainz ein: „Auch in Zukunft: Gut Beraten! – Fachliche und gesellschaftspolitische Perspektiven für Beraterinnen und Berater“. Auf der Homepage können Sie das Programm der Tagung als pdf-Datei aufrufen und sich online anmelden.

Februar 07

„Trotzdem - Resilienz im Kontext von Beratung“ Jahrestagung des Bundesverbandes kath. Ehe-, Familien- und Lebensberaterinnen und –berater, 09.-12.Mai 2007 in Suhl

Mit dem Thema greift der Bundesverband ein klassisches Thema bzw. eine alte Frage auf und beleuchtet sie im Licht des gegenwärtigen Wissens. Unter Resilienz wird in der psychologischen Forschung die Fähigkeit bezeichnet, die es Menschen ermöglicht, Krisen und neue Herausforderungen konstruktiv und erfolgreich zu meistern. 

Februar 07

Die Deutsche Gesellschaft für Beratung, der Dachverband für Beratung in Deutschland präsentiert sich ab sofort mit einer Homepage. Hier finden sich seine Ziele, die Zusammensetzung des Vorstandes und die Mitgliedsverbände, die den Dachverband tragen.

Februar 07

Vom 7. Februar bis 18. April 2007 wird jeweils mittwochs um 10.03 Uhr im SWR2 eine 11-teilige Reihe zu dem Thema, "Was hilft der kranken Seele?" gesendet. In der Sendereihe werden 10 unterschiedliche Psychotherapieverfahren und ihre Begründer vorgestellt. Die Sendereihe will beschreiben, was diese unterschiedlichen Ansätze voneinander unterscheidet und wie sie helfen.

Februar 07

Die Fortbildung: „Wenn Eltern Krieg gegeneinander führen - Beratung bei hoch strittigen Elternkonflikten“ der DAJEB wird wegen der großen Nachfrage zusätzlich am 4. und 5. Mai 2007 in Detmold durchgeführt.

Januar 07

Die erfolgreiche Broschüre für Angehörige von Suchtkranken Menschen wurde neu aufgelegt. Sie bietet eine erste Hilfe und Informationen für weiteres hilfreiches Handeln. Sie ist kostenlos erhältlich bei der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen DHS Postfach 13 69, 59003 Hamm, unter info@dhs.de oder direkt als Download 

Januar 07

Von der vor zwei Jahren gegründeten Deutschen Gesellschaft für Beratung liegt ein Bericht mit dem  aktuellen Stand der Arbeitsgruppen vor: Synopse, die die Weiterbildungsordnungen der verschiedenen Verbände verglichen hat, der Arbeitsgruppe Essentials, in der es um Wesensmerkmale der Beratung und Beratungsqualifikation geht, der Arbeitsgruppe Kompetenzen, in der es um Inhalte von Ausbildung geht und der Arbeitsgruppe Zukunft, die mit ihren Vorbereitungen für den Kongress im 23. und 24. November 2007 in Mainz so weit gediehen ist, dass bald die Einladung erstellt werden kann. Nähere Einzelheiten können der Übersicht entnommen werden.

Januar 07

Die Abteilung Familie des Bundesministeriums für Familie, Senioren Frauen und Jugend berichtet alle zwei Monate in einem Newsletter Forschungsergebnisse und Informationen wie etwa Themen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf, Demographie oder Initiativen zu mehr Familienfreundlichkeit. Der Newsletter ist kostenlos zu beziehen.

November 06

In Merseburg und Halle haben über 20 Familien im Rahmen eines Pilotprojektes die Chance auf eine besondere Form der Unterstützung in der Erziehung erhalten. Das Projekt zur Förderung der Beziehungs- und Erziehungskompetenz von Eltern war von den Caritasverbänden Merseburg und Halle, sowie der Arbeiterwohlfahrt Halle ins Leben gerufen worden. "Viele Familien haben Schwierigkeiten in der Erziehung, der Weg in unsere Beratungsstelle ist für sie oft nicht einfach. Wir haben nach einem Angebot gesucht, mit dem wir in die Familien gehen können" so Angelika Seifert, Leiterin des Caritasverbandes Merseburg und Initiatorin des Projektes. Pilotprojekt mit einer neuen Form der aufsuchenden Unterstützung für Familien erfolgreich abgeschlossen. Am 22. und 23.11.2006 werden die Ergebnisse in Merseburg und Halle offiziell bekannt gegeben. Die Projektidee wurde bereits von weiteren Jugendämtern und freien Trägern der Jugendhilfe aufgegriffen. Ab Januar 2007 können wieder Fortbildungsplätze belegt werden. Weitere Informationen zum Projekt oder über das Triple P - Einzeltraining bekommen Sie unter Tel. 0251 - 518941.

November 06

Das Thema: „Bin ich’s oder bin ich’s nicht? Die Entwicklung der Persönlichkeit und ihre Störungen“ ist Inhalt der 12. Fachtagung zur anthroposophischen Kinder- und Jugendpsychiatrie und –Psychotherapie - vom 2. März - 3. März 2007 Gemeinschaftskrankenhaus, 58313 Herdecke.  

Oktober 06

ADS-Mainz e.V., Selbsthilfegruppe für aufmerksamkeitsgestörte Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit und ohne Hyperaktivität, veranstaltet im Rahmen seines diesjährigen Herbstseminars (28.10.2006) im Kinderneurologischen Zentrum eine Reihe von Workshops rund um das Thema "ADS und Schule". Workshops beschäftigen sich mit Lerntechniken, die speziell auf AD(H)S-Betroffene ausgerichtet sind, sowie der Schul- bzw. Lehrerbeziehung, die erheblich zum Erfolg einer ADS-Therapie beitragen kann. Weiterhin gibt es Workshops zur Gehirnentwicklung in der Pubertät, dem Umgang mit AD(H)S-Jugendlichen (Elterntraining) sowie Informationen zu möglichen Pharmakotherapien. Detaillierte Informationen sowie Anmeldungsformulare zum Seminar sind unter www.ads-mainz.de verfügbar. Für individuelle Fragen steht die Beratungstelefonnummer 06131/470694 zur Verfügung. Die Veranstaltung ist als ärztliche Fortbildung anerkannt.

Oktober 06

Die umfangreiche Evidenzbasis von Triple P hat Ende 2005 die WHO veranlasst, Triple P zur universellen Prävention und zur Stärkung von Schutzfaktoren für die gesunde Entwicklung von Kindern zu empfehlen. Neuere Studien der Forschungsgruppen um Prof. Dr. Kurt Hahlweg ich und Professor Dr. Nina Heinrichs (TU Braunschweig) sowie Professor Dr. Guy Bodenmann (Universität Fribourg) belegen mittlerweile, dass die umfangreichen positiven Ergebnisse auch in Deutschland und der Schweiz Gültigkeit haben. Elternbildungsansätze, die auf der sozialen Lerntheorie beruhen, sind aus internationaler Forschungsperspektive demnach die Programme der Wahl. Dies ist in der Praxis hier zu Lande allerdings längst noch nicht die Regel.

 

Oktober 06

Die Malteser Werke (Abteilung Gesundheit und Prävention) mussten den für den 30. 10.2006 in Köln geplanten Kongress unter dem Thema: Wie Leben gelingen kann – Herausforderung als Chance. Beziehungs- und Erziehungskompetenz als Aufgabe der Familienberatung wegen zu geringer Resonanz absagen. Es wird geprüft, wo mögliche Ursachen liegen und wie für die Zukunft weitere Angebote gemacht werden können.

September 06

Der Vorstand des Bundesverband katholischer Ehe-, Familien- und Lebensberaterinnen und –berater hat, eine verbandliche Standortbestimmung zur Familien - Aufstellungsarbeit formuliert. Hier werden  die fachliche Kriterien für eine verantwortete und qualifizierte Aufstellungsarbeit im Kontext institutioneller kath. EFL-Beratung beschrieben werden. Die Stellungnahme ist hier abrufbar.

September 06

Die Evangelische Konferenz für Familien und Lebensberatung (EKFuL) wird in diesem Jahr noch folgende Tagung anbieten: Bonn 20. - 22. 11. 06: "Etwas Besseres als den Tod finden wir überall...". Ambulante Krisenintervention bei Suizidalität. Infos zu den Angeboten unter www.ekful.de

September 06

Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung (DAJEB) informiert, dass der "Beratungsführer online" jetzt noch benutzerfreundlicher gestaltet wurde. Aus den 12.000 Adressen kann wie folgt ausgewählt werde: a.) zur Abfrage können nun zwei, drei, vier oder alle fünf Ziffern der PLZ eingegeben werden, b.) es kann jetzt auch nach dem Ortsnamen gesucht werden, c.) es lässt sich durch einen Klick auf den Button "Lageplan" ein neues Fenster öffnen. Hier wird auf einer Karte die genaue Lage der Beratungsstelle innerhalb des entsprechenden Ortes angezeigt. Der Adressen-Service wurde auf die Homepage aufgenommen: Daten aus dem Beratungsführer können gegen Kostenerstattung insbesondere von folgenden Institutionen und Einrichtungen bezogen werden: a.) vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend (BMFSFJ) geförderten Institutionen, b.) Behörden und Einrichtungen des Bundes, der Länder und Gemeinden, c.) gemeinnützigen Organisationen, d.) Hochschulen und Forschungseinrichtungen.

September 06

Erstmals verleiht die FernUniversität Hagen den neuen Titel „Master of Counselling“. Neun Absolventinnen und Absolventen erhalten im Herbst ihre Urkunden. Sie schließen damit den fünfsemestrigen Studiengang „Personzentrierte Beratung“ ab, den die FernUniversität als Weiterbildung anbietet. Ein neuer Studierenden-Jahrgang wird zum Sommersemester 2007 aufgenommen. Bewerbungen sind jederzeit möglich und werden im Rahmen der vorhandenen Studienplätze in der Reihenfolge des Eingangs berücksichtigt.

September 06

Der Bundesverband Pro Familia macht darauf aufmerksam, dass das Grundsatzpapier „Standards Schwangerschaftsberatung-Standpunkt und aktuelle Herausforderung“ vorliegt.

September 06

Die Deutsche Gesellschaft für Beratung e.V. (DGfB) hat inzwischen eine eigene Homepage eingerichtet, die unter folgender Anschrift erreichbar ist:: www.dachverband-beratung.de 

September 06

Beziehungs- und Erziehungskompetenz als Aufgabe der Familienberatung stellen die Malteser Werke Köln - Gesundheitsförderung und Prävention - in Kooperation mit Beratung Aktuell - Junfermann Verlag Paderborn in den Mittelpunkt eines Kongresses am 30. Oktober 2006, 9 bis 17 Uhr in Köln. Ausgehend von den Wünschen und Erwartungen der Ratsuchenden an Familienberatung sollen empirisch belegte Vorgehensweisen und Wege zur Evaluation vorgestellt werden. 

August 06

Drei bis vier Eltern werden in einem Beratungsgespräch mit der Familientherapeutin und Triple P – Beraterin, Frau Dipl.-Psych. Ulrike Anders Authentische Erziehungsprobleme ungeprobt in einem Triple P – Gruppengespräch besprechen. Ohne Drehbuch entwickeln sich Beratungen. So wird ein professioneller Beratungsprozess für die Zuschauer erfahrbar. 

Die ersten sechs Episoden sind ab der 36. Kalenderwoche auf BW Family TV zu sehen, einem neuen Landessender in Baden Württemberg, der mit innovativem, werteorientiertem Programm die ganze Familie erreichen will.

August 06

Hinsichtlich der Prävention und Behandlung von Sucht Erkrankungen gilt es, maßgeschneiderte Intervention zu entwickeln die sich am Lebensalter ausrichten. Mit der Fachkonferenz 2006 will die Deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren neue Impulse geben, die sowohl für die tägliche Arbeit in der Suchthilfe als auch über den Tag hinaus sehr hilfreich sind. Die Fachkonferenz findet statt vom 13. bis 15. November 2006 in Dresden.

August 06

Noch immer ist die Meinung populär, dass eine „gute Scheidung“ für die Kinder besser sei als dauernde Streit der Ehepartner. Eine aufwändige Studie in den USA, die sich auch auf deutsche Verhältnisse übertragen lässt, kommt zu ganz anderen Ergebnissen. Gewiss, eine freundliche Scheidung ist eindeutig besser als eine kriegerische Trennung, doch selbst die nette Version liegt den Kleinen oft schwer auf der Seele. "Solange Eltern verheiratet sind", erklärt Elizabeth Marquardt, "ist es auch ihre Aufgabe, mit dem Ehekonflikt umzugehen. Sobald sie geschieden sind, ist es die Aufgabe der Kinder, die zwei (neuen) Welten zu verstehen." 

Juli 06

Das e-beratungsjournal dient als Online-Journal dem wissenschaftlichen Diskurs über computervermittelte Kommunikation und Online-Beratung im deutschsprachigen Raum.

Juli 06

Für den Bereich der Paar- und Familienberatung ist das neue Buch von Rudolf Sanders: Beziehungsprobleme verstehen - Partnerschaft lernen. Partnerschule als Kompetenztraining in Ehe und Familienberatung erschienen. Die Veröffentlichung ist mit der Hoffnung verbunden, dass sich der Ansatz durch die Rückmeldung von Klienten und Kolleginnen in den nächsten Jahren weiter entwickelt. 

Juli 06

Eltern stark machen! JAKO-O veranstaltet 3. Familienkongress am  7./ 8. Oktober in Nürnberg. Auf dem Kongress erhalten Eltern in Vorlesungen und Workshops geballtes Wissen und alltagspraktische Tipps zu den Schwerpunkten Familie, Schule, Erziehung und Partnerschaft sowie eine Podiumsdiskussion zum familienpolitischen Thema „Bildung“.

Juni 06

Auf der Mitgliedsversammlung der Deutschen Gesellschaft für Beratung (DGfB) im März haben sich die beschlossenen neuen Arbeitsgruppen konstituiert und mit der Arbeit begonnen. Als wichtiges Datum ist schon jetzt  die Tagung „Zukunft der Beratung“, vom 23. – 24. 11.2007 in Mainz vor zu merken.

Juni 06

Schulklima und schulische Leistungen gleichzeitig verbessern! GwG bietet bundesweit professionelles Coaching zur Schulentwicklung an auf der Basis wissenschaftlich gesicherter und praktisch erprobter Konzepte – Die Umsetzung des Konzepts an einer Hauptschule wurde mit dem NRW-Preis "Gläserne Tafel" prämiert

Juni 06

Frühförderung von Kinder ist keine Behandlung, die nur einzeln zu verabreichen ist. Frühförderung stellt immer ein komplexes und kooperatives Geschehen dar. Es ist ein gemeinsames Handeln; daran sind Kind, Eltern, Ärzte, Pädagogen, Therapeuten und viele andere mehr beteiligt.
Der IV Kölner Frühförderkongress vom 21.- 9. –23. 9. 2006 stellt sich dieser kooperativen Aufgabe in den großen Themenbereichen: Ursachen, Diagnostik und Therapie. Diese werden akzentuiert im Hinblick auf mögliche Besonderheiten in der Entwicklung von Motorik, Wahrnehmung, Kommunikation, Lernen, emotionalem und sozialem Verhalten.

Mai 06

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums des Bestehens des Projektes Kummernetz, einem qualifizierten Internetberatungsportal, gibt es am 2.10.2006 eine Fachtagung. Details entnehmen können dem Flyer entnommen werden. 

Mai 06

Riskante Kindheit - Wenn der Anfang schwer ist … unter diesem Thema veranstalten die Kinderschutz-Zentren eine Fortbildung zum Thema: Frühe Hilfen für Familien mit besonderen psychosozialen Belastungen. Säuglinge und Kleinkinder sind Gefährdungen noch weitgehend unbemerkt ausgesetzt. Noch immer werden riskante Entwicklungen zu spät wahrgenommen. Beispielhafte Modelle zeigen, dass dies nicht so sein muss und dass frühzeitige Hilfen angenommen werden und gelingen. Auch wenn Scham, Angst und Misstrauen Kontaktangebote zunächst erschweren können, sind gerade Eltern mit Säuglingen und Kleinkindern motiviert Hilfen anzunehmen. 26. - 27. Juni 2006 in Mainz

Mai 06

Unter dem Titel: Spielräume der Zukunft lädt der DAGG (Deutsche Arbeitskreis für Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik) - zu einem Kongress vom 2.-4. November 2006 nach Bonn ein. Die Veranstalter wollen in einem Dialog zwischen Fachleuten aus dem Bereich der Bildung, Sozialisation und Gruppenarbeit die Bedeutung der Gruppe in diesen Bereichen untersuchen, hinterfragen und neu gewichten. weitere Informationen einschließlich des ausführlichen Programms finden Sie unter www.dagg.de.

Mai 06

Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) wird ihre Wissenschaftliche Jahrestagung 2006 in Berlin abhalten. Als Thema wurde gewählt: Jugend bewegt. Die Schirmherrschaft hat Bundespräsident Prof. Dr. Horst Köhler übernommen. Es wird vier Vorträge und 40 Arbeitsgruppen geben. Weitere Infos unter: www.bke.de.  

Mai 06

Inzwischen ist der Band 6 vom Jahrbuch Für Erziehungsberatung, (Hrsg.) Klaus Menne, Andreas Hundsalz, erschienen. Dieser beschäftigt sich besonders mit der gegenwärtigen fachpolitischen Situation der Erziehungs- und Familienberatung, Juventa Verlag Weinheim/München 27,-€. 

April 06

Die hohe Bedeutung für ein psychisch gesunden weiteren Lebensweg, die die ersten Lebensjahre für Kinder haben, unterstreicht die Erziehungs- und Familienberatungstelle der Caritas in Iserlohn dadurch, dass sie Ehrenamtliche ausbildet, die jungen Eltern als Paten hilfreich zur Seite stehen. Dabei kooperiert sie intensiv mit dem evangelischen Krankenhaus Bethanien und Continue, dem ehrenamtlichen Dienst der Stadt Iserlohn. Weitere Auskünfte bei Dipl. Psych. Joachim Peters 02371/82095-0 eb2@caritas-iserlohn.de

April 06

Für Personen, die in einem intensiven Kontakt mit Menschen stehen, ergibt sich immer wieder die Frage, wie eine kompetente Hilfe gefunden werden kann. Dabei kann der Beratungsführer, der von der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V. im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend  herausgegeben wird, ein große Hilfe sein. Die aktualisierte Nordausgabe in Buchform ist gerade erschienen und kann kostenlos angefordert werden. Darüber hinaus ist die Gesamtausgabe im Internet zu finden: www.dajeb.de Beratungsführer online. 

April 06

PRO FAMILIA veranstaltete in Kooperation mit dem Zentrum Selbstbestimmtes Leben, Koblenz, Lebenshilfe Koblenz e.V., Wilhelm-Remy-Gymnasium Bendorf mit Integration körperbehinderter Schüler und dem Club behinderter und ihrer freunde e.V. am 05. Mai in Koblenz eine Tagung unter dem Thema: verliebt, verlobt, verheiratet.. verdrängt, verpasst, verhindert? Menschen mit Behinderung fordern ihr Recht auf Partnerschaft und selbstbestimmte Sexualität. achim.klein@profamilia.de

April 06

Wie leben Kinder in Indien? Warum können viele Jugendliche in Ruanda nicht zur Schule gehen? Wo von träumen Straßenkinder in Costa Rica? Antworten auf diese und viele weitere Fragen finden Kinder und Jugendliche jetzt auf der Internetseite www.global-gang.de den Internet-Auftritt von „Brot für die Welt“ für Kids. Schwierige Themen aus der Entwicklungspolitik werden Alters gerecht und verständlich dargestellt. 

März 06

Die Landesfachstelle Ess- Störungen (NRW) lädt zu einer zweitägigen Fortbildung jeweils am 18. Mai und 8. Juni Fachkräfte aus psychosozialen, medizinischen und pädagogischen Arbeitsfeldern wie Familien- und Erziehungsberatungsstellen zum Thema: psychosozialer Beratung bei es Störungen bei in. Weitere Informationen unter: Telefon 0221 – 7393378 oder mail@lf-ess-stoerungen.de

März 06

Eskalierte Elternkonflikte beschäftigen in erheblichem Ausmaß Familiengerichte, Rechtsanwälte, Jugendämter, Beratungsstellen und andere Scheidungsbeteiligte. Die Zahl der Kinder und Jugendlichen, die aus Anlass der Scheidung ihrer Eltern in der Erziehungs- und Familienberatung vorgestellt werden, hat sich in den vergangenen zehn Jahren verdoppelt. Basis für die Beratungsarbeit bei Hochstrittigkeit ist eine veränderte beraterische Grundhaltung. Die Fachtagung Eskalierte Elternkonflikte beleuchtet die verschiedenen theoretischen und praktischen Aspekte der fachlich angemessenen Beratungsarbeit bei eskalierten Elternkonflikten. Die Fachtagung findet statt in Nürnberg 17.-18. Mai 2006. Näheres unter Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) 

März 06

Familien mit Zuwanderungsgeschichte finden noch immer seltener Zugang zu Familienberatungsstellen als Familien, die „schon immer“ in Deutschland gelebt haben. Eine Arbeitsgruppe des Ministeriums für Generationen, Familie, Frauen und Integration (NRW) hat eine Handreichung für die kulturelle Öffnung der Familienberatung entwickelt. Diese Handreichung ist sofort als kostenloser Download erhältlich.

 

14.03.06

Oft sitzt uns in Beratung oder Therapie nur ein Einzelner gegenüber, wir wissen aber, dass in ihm und auch in der Realität, eine Vielzahl an Menschen, Bedingungen, Tatsachen auf seinen Anlass, Beratung oder Therapie in Anspruch zu nehmen, maßgeblichen Einfluss haben. So ist es ein wichtiges Ziel jeglicher Beratung, hier Ordnung und Klarheit zu schaffen, um Wege der Veränderung zu öffnen. Hierbei hilft aus der Praxis eines Kollegen entstandene Systemo Board.  

Februar 06

Für alle Fachleute im Bereich der Kinder und Jugendhilfe ist ab sofort ein neues Online-Portal mit aktuellen Informationen im Netz.

Februar 06

Familienaufstellungen nach Bert Hellinger spielen auch in der Beratungsszene eine nicht unbedeutende Rolle. In einem Schwerpunktthema des Mitteilungsblattes des bayerischen Landesjugendamtes (1- 2006 )setzt sich Angelika Wunsch mit dem Einsatz von Familienaufstellungen im Rahmen der Kinder und Jugendhilfe auseinander.

Januar 06

„Kollektive Intelligenz" ist das Motto der 3. Internationalen Tagung in der Reihe "Konfliktfelder - Wissende Felder. Beiträge zu Lösungen in Großgruppenkonflikten", die vom 28. -30. April 2006 in Würzburg stattfinden wird. Teilnehmer und Referenten (z.B. Marshall Rosenberg weltweit anerkannter Fachmann für friedliche Konfliktlösungen) - werden sich mit der Frage beschäftigen, wie die Weisheit einer Gruppe erfahren und zur Lösung von Konfrontationen genutzt werden kann. Zudem wird untersucht, auf welche Weise destruktive Massenphänomene entstehen und, vor allem, wie sie vermieden werden können. 

Januar 06

Mit einer neu gestalteten Homepage präsentiert sich der Bundesverband katholischer Ehe-, Familien- und Lebensberaterinnen und -berater www.bv-efl.de  Zwei Schwerpunkte sind für dieses Jahr gesetzt. Die Jahrestagung vom 10.-13.Mai im Ringberg Resort Hotel in Suhl. Sie steht unter dem Thema: leben, lieben, älter werden – Altern als Lebensaufgabe und Fragen der Zukunftsfähigkeit der EFL-Beratung greift der Bundesverband mit einer Open Space
Veranstaltung am 24. - 25. November 2006 in Münster auf.

Januar 06

Die Katholische Bundeskonferenz Ehe-, Familien- und Lebensberatung (KBKEFL) hatte im November 2005 Vorstandwahlen. Thomas Ziegler ist als Vorsitzender für weitere 4 Jahre bestätigt worden. Gleichzeitig ist das Fort- und Weiterbildungsprogramm für 2006 verabschiedet und veröffentlicht worden. Neben Themenbezogenen Angeboten werden auch zwei Weiterbildungskurse zum EFL-Berater ausgeschrieben. Im vergangenen Jahr haben ca 100.000 Klienten eine der Beratungsstellen aufgesucht, die in der KBKEFL repräsentiert sind. So kam es zu 434.705 Beratungsstunden.

Januar 06

Am 29. Dezember 2005 ist Gerda Boyesen im Alter von 83 Jahren nach schwerer Krankheit in London gestorben. Weiterleben wird ihr Lebenswerk: Die Biodynamische Psychologie als Grundlage der Biodynamischen Psychotherapie.

Januar 06

Der Berufsverband für psychotherapeutisch tätige AkademikerInnen, bietet sowohl für approbierte Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen als auch für nichtapprobierte psychotherapeutisch tätige AkademikerInnen eine „Heimat“. Klienten hilft die Homepage bei der Therapeutensuche. 

Januar 06

Das Verfahren Partnerschule hat sich seit über 15 Jahren bei der Klärung und Bewältigung von partnerschaftlichen Krisen bewährt. Als ein Kompetenztraining verstärkt es insbesondere die Ressourcen der Teilnehmer und vermittelt darüber hinaus Fähigkeiten, partnerschaftlich zusammen zu leben. Das Verfahren kommt insbesondere in der Beratung in und mit Gruppen zum Tragen. Im November 2006 beginnt in Trägerschaft der Malteser Werke Köln e.V. der zweite Ausbildungskurs. Nähere Einzelheiten unter www.partnerschule.de

Januar 06

Die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung e.V. hat ihren Veranstaltungskalender für die zentrale Weiterbildung 2006 vorgelegt. Dem einzelnen Kursen wie etwa beraterischen Hilfen nach sexueller Traumatisierung oder zur Anwendung der Bindungstheorie in Therapie und Beratung finden sich auch langfristige Weiterbildung wie die zum Erziehungs-  und Familienberater www.bke.de  

Januar 06

Mit einer neu gestalteten Homepage präsentiert sich der Verband katholischer Eheberaterinnen und Eheberater www.bv-efl.de 

Dezember 05

Die Jahrestagung 2006 der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Jugend und Eheberatung e.V. fragt nach der Liebe- in mancherlei Beziehung. Hauptreferent ist Professor Jürg Willi, der durch sein psychoanalytisch orientiertes Kollisionsmodell bedeutende Impulse für die Paarberatung gesetzt hat. Neben Mitgliedern sind auch Interessierte eingeladen. Die Tagung findet statt vom 25. bis 27. Mai in Freising. Anmeldung unter: DAJEB, Telefon 089-4361091 oder www.dajeb.de

Dezember 05

Die Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V. bietet ab März 2006 folgende Fortbildungsreihe für Mitarbeiterin in der Familien bezogenen Beratung an: Gesprächsführung als Grundlage helfender Beratung mit dem Schwerpunkt Schwangerenberatung.

Dezember 05

Die Sektion Gruppendynamik des Deutschen Arbeitskreises für Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik (DAGG) hat ihren Veranstaltungskalender für 2006 vorgelegt.

Dezember 05

Rechtzeitig zur Advents- und Weihnachtszeit gibt die Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächs­psychotherapie (GwG) Psychologische Tipps für ein gelungenes Weihnachtsfest!

November 05

Essstörungen und ihre Behandlung im Kindes- und Jugendalter sind das Thema der 11. Tagung für anthroposophische Kinder- und Jugend Psychotherapie vom 10. – 11.2.06 im Gemeinschaftskrankenhaus Herdecke.

November 05

Das aktuelle Thema des Präventionspreises 2006 lautet im kommenden Jahr: „Stärkung der Elternkompetenz“. Vom 14. November bis zum 22. Dezember 2005 sind die Leitungen für die online-Bewerbungen freigeschaltet. Hier finden Sie auch Antworten auf häufig gestellte Fragen so z.B. die wichtigsten Beurteilungskriterien der Jury.

Im Anschluss an die Bewerbungsphase werden die Projekte nominiert, die ab März 2006 besucht werden. Voraussichtlich im Frühsommer werden die Preisträger durch eine unabhängige Fachjury ausgewählt. Die Preisverleihung wird mit anschließender Fachtagung in Berlin stattfinden. 

November 05

Aggression – Selbstbehauptung - Zivilcourage ist das Thema des 16. bundesweiten Psychologenkongresses der vom 24. bis 28. Mai 2006 in Hohenroda bei Fulda stattfindet. Namhafte Referenten, darunter Heiner Keupp und Hilarion Petzold, werden sich zu diesen Top aktuellen Themen äußern. Die breit gestreuten Inhalte dieses Kongresses reichen von: „Lebenskompetenzen für Heranwachsenden in einer entgrenzten Welt“ bis: „Wie viel Aggression gehört zum Frieden?“

November 05

Seit 10 Jahren bietet die Telefon-Seelsorge erste Hilfe für die Seele auch im Internet. Mit einem Fachtag in Köln feierte die TelefonSeelsorge im Internet mit mehr als 140 Gästen ihr 10-jähriges Bestehen. 10 Jahre Hilfe bei psychischer Not aus dem Netz, das sind über 100.000 Mails die beantwortet wurden, mehr als 5000 Chatgespräche die geführt wurden, von den immerhin 200 speziell für die Internetberatung ausgebildeten, ehrenamtlichen TelefonSeelsorgerinnen und Telefonseelsorgern.

November 05 

Kolleginnen in Beratungsstellen für Jugendliche können durch einen Aushang diese auf das vom Familienministerium gestaltete und antwortete Online-Portal Netzcheckers aufmerksam machen. Durch eine Fülle an Informationen von der Liebe, über Mode bis zur Religion, mit der Möglichkeit, das Portal mitzugestalten, wird dieses zu einer qualifizierten Fundgrube und Ausdruck kreativer Möglichkeiten.  Beraterinnen selbst haben durch die Informationen einen Zugang, was in der Szene läuft.

November 05

SWR2 Eckpunkt - Im Reich der Sinne - Siebenteilige Sendereihe von Susanne Poelchau - Jeweils Mittwochs vom 16. November bis zum 28. Dezember 10.05 Uhr bis 10.30 Uhr in SWR2 Eckpunkt.
Wir würden unbedenklich auf die Herdplatte fassen, Fliegenpilze essen und vor Lastwagen laufen, wenn wir sie nicht hätten: Unsere fünf Sinne. Sie warnen uns nicht nur vor Gefahren und helfen uns bei der Orientierung im Alltag - sie sind auch das Fenster zu einer Welt intensiver Gefühle und Genüsse. Dass man mit den Sinnen Geschäfte machen kann, von künstlichem Brotduft bis hin zu teuren Ölmassagen, ist die andere Seite der Medaille. Und der sechste Sinn, der uns angeblich mit blinder Sicherheit durch die Abgründe des Alltags führt, kann uns auch ganz schön in die Irre führen. Susanne Poelchau lädt in ihrer siebenteiligen Sendereihe dazu ein, sich Gedanken über die Bedeutung der Sinne zu machen und regt dazu an, bewusst, mit allen Sinnen zu leben.

November 05

Der zweite Bundesländer-Vergleich der PISA Studie und das Projekt „Mediennutzung und Schulleistung“ geben erneut Anlass zu Diskussionen, inwiefern Fernsehkonsum die Bildung der Kinder beeinträchtigt. Neuere Erkenntnisse scheinen den Verdacht zu bestätigen: ein übermäßiger TV-Genuss ist für Kinder ungeeignet und schlägt sich negativ auf die schulischen Leistungen nieder. Ein verantwortungsvoller und konstruktiver Umgang mit dem Fernsehen ist gefragt. Dies erfordert von Eltern und Erziehenden ein großes Engagement bei der Erziehung ihrer Kinder und nicht selten sind sie dabei überfordert. Damit diese sich nicht allein mit der Problematik auseinandersetzen müssen, gibt es umfangreiche Beratung. Der FLIMMO zum Beispiel, eine kostenfreie Broschüre für Eltern, bespricht kinderrelevante Sendungen auf wissenschaftlicher Grundlage und gibt somit den Erziehenden eine konkrete Orientierungshilfe bei der Fernseherziehung. Dasselbe gilt für das Internetangebot, in dem sich die Sendungsbesprechungen unter www.flimmo.tv immer auf dem aktuellen Stand befinden und abrufen lassen. Das Angebot gibt auch Pädagogen die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen im Bereich Kind und Fernsehen zu informieren. Diese Informationen können auch für die Gestaltung medienpädagogischer Themen im Unterricht nützlich sein.

November 05

Die Katholische Fachhochschulen  Nordrhein Westfalen hat das aktuelle Fort- und Weiterbildungsangebot für 2006 veröffentlicht. Dort finden sich Kurzzeit Seminare (z.B.: Psychologische Krisenintervention; Kinder psychisch kranker Eltern kompetent unterstützen; Die strafrechtliche Verantwortung in der Praxis der sozialen Arbeit), Zusatzausbildungen (z.B.: Systemische Familienberatung; Pädagogische Kunsttherapie; Fachkunde Soziale Suchtarbeit) und postgraduale Masterstudiengänge (z.B.: Krankenhausmanagement, Sozialmanagement, Supervision). 

September 05

Mit der Fachtagung: Mit Demenz zu Hause leben, wendet sich das Stadtteilprojekt Domino an interessierte Professionelle und Laien. Es geht um die Verbesserung der Lebenssituation von Menschen mit Demenz und ihren pflegenden Angehörigen. Sie will vorstellen und dokumentieren, dass ein Leben zu Hause trotz fortschreitender Erkrankung möglich ist, aber auch die Grenzen aufzeigen. Zum Themenbereich werden u. a. W. Dirksen, Münster, Dr. U. Koch-Straube, Darmstadt und Dr. J. Wojnar, Hamburg  referieren. Termin:   16.11.2005, 9.30 – 16.30 Uhr in Bochum, Zisterzienserkloster, Bochum-Stiepel,

September 05

Zu einem Fachkongress: Entwicklungspotentiale in schweren Familienkrisen - Kontakt halten, Konflikt riskieren, Kompetenzen stärken, laden die Kinderschutz Zentren vom  25.- 26. Oktober 2005 nach Mainz.

September 05

Ab Sommersemester 2006 ist es erstmalig in Deutschland möglich, an der TU Dresden den Master Studiengang „Counseling studies“ (Beratungswissenschaften) als berufsbegleitende Weiterbildung zu absolvieren. 20 Personen mit einem Studienabschluss aus human wissenschaftlichen Disziplinen und einer mindestens einjährigen beruflichen Beraterpraxis bietet sich die Gelegenheit einer akademischen Kompetenz- und Qualitätsentwicklung für Lehr-, Koordinations- und Leitungsaufgaben im Beratungsbereich. Der Studiengang umfasst vier Semester am Standort Dresden. Er ist angelehnt an angloamerikanische Vorbilder und der Rahmenordnung der Deutschen Gesellschaft Beratung (DGfB). Er wird abgeschlossen mit dem „Master of Arts (M.A.)“

September 05

Der gestiegenen Bedeutung der Beratung im Internet widmet sich eine Fachtagung des Deutschen Arbeitskreises für Jugend-, Ehe- und Familienberatung (DAKJEF) mit einer Zwischenbilanz. Die Tagung findet statt in Kassel am 29. Oktober 2005. Die Federführung für die Tagung hat die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung, Herrnstraße 53, 90 763 Fürth, Tel (09 11) 9 77 14 – 0, Fax (09 11) 74 54 97 eMail: bke@bke.de 

August 05

Die TelefonSeelsorge Deutschland bietet seit 1995 Beratung über das Internet an. Sowohl das Angebot der Beratung durch die vorwiegend ehrenamtlichen TelefonSeelsorgerInnen als auch die Nachfrage durch die Ratsuchenden sind in diesen 10 Jahren kontinuierlich gestiegen. Auch in den ersten Monaten des Jubiläumsjahrs 2005 setzt sich dieser Trend weiterhin fort.

Die Jahresstatistik 2004 der Mailberatung der TelefonSeelsorge Deutschland gibt nun detailliert Auskunft zur Entwicklung dieser Beratungsform. 

Juni 05

Im Kontext psychisch erschütternder Ereignisse spielt die Notfallpsychologie eine entscheidende Rolle bei der Vorbeugung und Bewältigung posttraumatischer Belastungsstörungen. Auch Fachkräfte aus Erziehungs- und Familienberatungsstellen sind gefordert, wenn sich in ihrem Einzugsgebiet etwa ein schweres Unglück, oder ein gewalttätiges Verbrechen ereignet; wenn Menschen durch unvorhergesehene Katastrophen plötzlich in schwerste Krisen geraten. Insbesondere Notfall-Interventionen bei Kindern und Jugendlichen gehören in diesen Zusammenhängen zum Aufgabenbereich von Erziehungsberatungsstellen. Die Bedeutung der Notfallpsychologie für die Erziehungsberatung  Fulda 16.11.- 17.11.2005.

Juni 05

Der Konsum von Tabak, Alkohol und Medikamenten, so wie Cannabis wird von weiten Teilen der Bevölkerung eher unkritisch bewertet. Erst wenn körperliche, seelische und soziale Probleme und Schäden nicht mehr zu übersehen sind, wird das ansonsten gut ausgebaut und effiziente Suchthilfesystem aktiv. So kommt der Prävention auch in diesem Bereich eine nicht hoch genug zu bewertende Bedeutung zu. Deshalb lädt die Deutsche Hauptstelle für Suchtfragen e.V. DHS Hamm zu einer Fachkonferenz von 14. bis 16. November 2005 zum Thema SUCHT 2005 „Früherkennung und Frühintervention“ nach Berlin ein.

Juni 05

Ausländische Mitbürger nehmen einen festen Platz in unserer Gesellschaft an, allerdings gehören sie noch nicht zum Standard Klientel einer Beratungsstelle. So soll an dieser Stelle auf 3 Veröffentlichungen hingewiesen werden, die alle für sich als exemplarisch zu bezeichnen sind, um diesen Menschen die entsprechenden Beratungsangebote unserer Gesellschaft näher zu bringen. Es ist zunächst einmal von Süleyman Gögercin das Wörterbuch Soziale Arbeit (2005) Deutsch-Türkisch und Türkisch-Deutsch, erschienen im Lambertus Verlag Freiburg zu nennen. Hier finden sich dann Übersetzungen für Begriffe wie: Traditionelle Familie, Winterausfallgeld oder Sorgerechtsentscheidung.

Im Fachhochschulverlag Frankfurt (069 – 1533-2820) hat Wilhelm Kahl ein Wörterbuch für Sozial Berufe Deutsch - Englisch/ Englisch – Deutsch (2003) heraus gegeben. Ebenso in diesem zur Verlag findet sich bereits in dritter Auflage (2005): Beratungsangebote: Fremdsprachige Psychosoziale Beratung im Raum Frankfurt am Main/ Beratungsangebote - mit Dolmetscherinnen - und Übersetzerinnen Liste.

Juni 05

Rund zwei Drittel aller Paare mit Kindern, die sich auf Grund von Partnerschaftsproblemen an eine Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle wenden, erleben die Kindererziehung als anstrengend bzw. „nervenaufreibend“. Gleichzeitig wird deutlich, dass mit der Erziehungsaufgabe ein nicht unerhebliches Konfliktpotenzial für die Paarbeziehung verbunden ist (Kröger, Hahlweg und Klann: Eltern in der Eheberatung, VPP 821 – 834, 2004). um diesen Paaren eine adäquate Hilfe anbieten zu können, lädt die DAJEB  Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V. zu einer Fortbildungsreihe für die Zusatzqualifikation: Grundlagen der Erziehungsberatung für Ehe-, Familien- und Lebensberater(innen) ein. Diese beginnt Ende September 2005 weitere Information finden sich auf der Homepage bzw. unter der Telefonnummer 089/4361091.

Juni 05

Die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie e.V. hat ihr aktuelles Fort-  und Weiterbildungsangebot 2005/2006 vorgelegt. Es bietet eine Fülle von Seminarreihen etwa zum Thema: Lauftherapeut(in), Lerntherapie mit Kindern und Jugendlichen bei Lern Leistungsstörungen oder Mediation bei Trennung und Scheidung und  Themen Seminare, etwa zur Mobbing Prävention und ambulanten Therapie bei Mobbing. Die Deutsche Gesellschaft für Verhaltenstherapie e.V.  dgvt ist ein psychosozialer, psychotherapeutischer und gesundheitspolitischer Fachverband, ein mögliches Zuhause auch für Beraterinnen und Berater. 

Juni 05

Der Anstieg des Konsums illegaler Drogen bei der 18 bis 59-jährigen Bevölkerung geht auf die steile Zunahme des Cannabiskonsums zurück: 1990 konsumierten 4,1 Prozent, 2003 schon 11,8 Prozent der 18 bis 39-jährigen Bundesbürger. Es zeigt sich deutlich, dass der Cannabis Konsum durch eine hohe Konsum Frequenz geprägt ist. So lässt sich bei 40 Prozent derjenigen, die in den letzten 30 Tagen Cannabis konsumierten, ein Konsum von sechs und mehr Konsumtagen beobachten. Nach den Ergebnissen der repräsentativen Erhebung machen immer mehr jüngere Menschen die ersten Erfahrungen mit Cannabis. So sind es bei den 18 bis 20-jährigen Bundesbürger bereits 40,5 Prozent, die bis zum Alter von 20 Jahren die ersten Cannabis Erfahrungen gesammelt haben. Das Einstiegsalter liegt mittlerweile bei 16 Jahren. Die repräsentative Erhebung kommt zu dem Ergebnis, das effektive Präventivmaßnahmen gefordert werden und die Wirksamkeit dieser Drogen Präventivmaßnahmen überprüft werden muss. ( SUCHT, Zeitschrift für Wissenschaft und Praxis, 51. Jahrgang, Sonderheft 1, März 2005). weitere Informationen zum Thema Sucht finden sich auf der Homepage der Deutschen Hauptstelle für Suchtfragen e.V.

Mai 05

Der strukturelle Umbruch in den Kirchen und die sozialen Span­nungen in Deutschland führen zu erhöhtem Beratungsbedarf. Die Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) ist erstmals mit einem Stand auf dem „Markt der Möglichkeiten“ des 30. Evangeli­schen Kirchentages vertreten, der Mittwoch in Hannover beginnt. Der 3500 Mitglieder starke Verband reagiert damit auf die Tatsache, dass Supervision in Kirchen heute mehr denn je gebraucht wird. Das ist das Ergebnis einer Umfrage, die die DGSv offiziell auf dem Kirchen­tag vorstellen wird. „Supervision in kirchlichen Organisationen – Daten und Fakten zu einem besonderen Feld“ lautet der Titel der Broschüre, für die alle kirchlichen Spitzenorganisationen im Bereich der Evangeli­schen Landeskirchen und der Diakonischen Werke, der Katholischen Bistümer und der Diözesan-Caritasverbände in Deutschland befragt wurden.

 

Mai 05

Gesundheitsförderung und Prävention ist ein Thema, das immer wichtiger wird in unserer Zeit. Auf der einen Seite finden sich Menschen jeden Alters und mit verschiedensten Bedürfnissen, die etwas "für sich" tun wollen und auf der Suche nach Angeboten für ihre Gesundheit und ihr Wohlergehen sind. Auf der anderen Seite stehen die Anbieter von Kursen, Seminaren, Therapie-, Gesprächs- und Beratungsangeboten rund um das Thema Gesundheit, Vor- und Nachsorge, Selbsthilfe sowie Prävention. Wie aber können nun die Interessierten oder Ratsuchenden und die AnbieterInnen professioneller Gesundheitsleistungen besser zusammengeführt werden? Zu diesem Thema bietet die Malteser Gesundheitsförderung und Prävention folgendes Seminar an: "Öffentlichkeits- & Pressearbeit", 02. – 04. September 2005

April 05

Die Deutsche Gesellschaft für Beratung (DGfB) hielt am 22.04.2005 ihre erste ordentliche Mitgliederversammlung nach ihrer Gründung im September 2004 ab. Nunmehr sind 28 ordentliche und ein assoziiertes Mitglied unter diesem Dach verbunden. Ein Kernprozess der DGfB ist die Aufstellung von Mindestanforderungen für Beratungsausbildungen unabhängig von speziellen Einzelformaten. Hierzu wird derzeit eine Synopse unter allen Mitgliedsverbänden erhoben, die eine Grundlage für die Formulierung dieser allgemeinen Mindestanforderungen bilden wird. Informationen zur DGfB und zu allen Mitgliedsverbänden werden im Verlaufe der nächsten Monate auf einer eigenen Website sowie in einer Informationsbroschüre zu finden sein, bitte beachten Sie die entsprechenden Hinweise auch an dieser Stelle. Die DGfB plant für 2006 eine Konferenz für die Führungsverantwortlichen aus ihren Mitgliedsverbänden, um Positionen für die Professionalisierung im gemeinsamen Diskurs zu festigen. Die DGfB wird den Themen Ausbildung, Qualität, Ethik, Europa und Markt besondere Aufmerksamkeit widmen. Die DGfB diskutiert, zu diesen Themen ein übergreifendes Anforderungsprofil für ihre Mitgliedsverbände zu entwickeln und festzusetzen. Die Geschäftsstelle befindet sich in der Lütticher Straße 1-3, D-50674 Köln, Telefon 0221-92004-17; hier sind alle Informationen zur DGfB abrufbar. 

April 05

Der Deutsche Arbeitskreis für Jugend-, Ehe- und Familienberatung DAKJEF erstellt zurzeit eine Rahmenordnung zur Qualifizierung für Internet Beratung. Im Herbst soll sich eine Fachtagung diesem Beratungsbereich besonders widmen.

April 05

In Zusammenarbeit mit Vertretern von 11 Landesministerien erarbeitet derzeit die Deutsche Gesellschaft für Supervision (www.dgsv.de) Richtlinien und Finanzierungsmodelle, um den in den letzten Jahren gewachsenen Bedarf nach professionellen Unterstützungsystemen an deutschen Schulen für deren Leitung und Lehrkräfte nachzukommen.

März 05

Die Systemische Gesellschaft fördert die interdisziplinäre Weiterentwicklung systemischer Therapie, Supervision und Beratung. Aus diesem Anliegen heraus stiftet sie regelmäßig im jährlichen Wechsel mit der DGFS (Deutsche Gesellschaft für Systemische Therapie und Familientherapie) einen mit 3.000 Euro dotierten wissenschaftlichen Förderpreis. Ziel des Förderpreises ist es, die Relevanz systemischen Denkens für die therapeutische und beraterische Praxis deutlich zu machen und die wissenschaftliche Forschung in diesem Bereich anzuregen.

Februar 05

Die Bedeutung der Erziehungskompetenz steht im Mittelpunkt des ersten PräventionskongressesPrävention psychischer Störungen und Jugendlichen“ in Köln am 3. /4. Juni 2005. Einer Aktionsgemeinschaft von 5 bedeutsamen Trägern ist es gelungen, renommierte internationale und deutsche Vertreter für diese Veranstaltung zu gewinnen. Darüber hinaus können Interessierte im Rahmen einer Postersetzung eigene Forschungsergebnisse präsentieren.

Februar 05

Der Deutsche Arbeitskreis für Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik (DAGG) lädt von 15. - 17. April 2005 zu seiner Jahrestagung unter dem Motto: Gruppe als Prozess, Entwicklung und Phasen - Setting und Interventionen nach Berlin. Weitere Informationen unter der Telefonnummer 030- 28394323.

Weiterhin bietet der Verband eine Sommerakademie unter dem Thema: Liebe und Macht: Die interkulturelle Kompetenz der Gruppe von 6. bis 10. Juni 2005 in Granada. Weitere Informationen findet man auf der Homepage.

Februar 05

Die DGVT (Deutsche Gesellschaft für Verhaltestherapie) hat in Kooperation mit dem ibfw in Bielefeld einen neuen Weiterbildungsgang "Psychosoziale Beratung / Counselling", der der gestiegenen Bedeutung der Anforderungen an die Profession „Beratung“ erfüllen will, entwickelt.

Februar 05

Erziehung war, ist und bleibt ein besonders wichtiges und besonders sensibles Thema. Eine kritische Stellungnahme von Februar 2002 zu dem Elternprogramm Triple P von Prof. Dr. Günther Deegener & Prof. Dr. Klaus Hurrelmann verunsicherte viele Kolleginnen und MitarbeiterInnen des Kinderschutzbundes (Auftraggeber dieser Stellungnahme). Mittlerweile distanziert sich der Bielefelder Gesundheitswissenschaftler Hurrelmann, und schrieb 2004 in einem Briefwechsel mit Frau Dipl.-Psych. U. Fröhlich vom Kinder- und Jugendschutzzentrum Halle sowie mit Prof. Dr. Kurt Hahlweg, Technische Universität Braunschweig: 

"Heute, fast drei Jahre später, habe ich durch wissenschaftliche Kongresse und Fachkontakte einen detaillierteren Eindruck vom Programm Triple P gewonnen. Meiner Ansicht nach handelt es sich um ein sehr ausgereiftes Programm, dass sich in hunderten von Fällen inzwischen sehr gut bewährt hat. Positiv finde ich auch die intensiven Anstrengungen, die Effekte des Programms durch abgesicherte wissenschaftliche Studien zu evaluieren. Unter Leitung von Prof. Hahlweg von der Universität Braunschweig wird hier vorbildliche Arbeit geleistet, die man sich auch für andere Erziehungsprogramme nur wünschen kann."

Diese Sichtweise bestätigte er in einem persönlichen Gespräch mit Frau von Wulfen und dem Vorstand der PAG Münster, Herrn Thomas Dirscherl, am 8.2.2005. Alle Beteiligten sprachen sich für engere Kontakte und eine verstärkte Zusammenarbeit zwischen den verschiedenen Elternprogrammen in der Zukunft aus.

Februar 2005

Kinder sind von Natur aus wissbegierig. Sie lernen nicht nur in Familie und Schule, sondern zunehmend aus dem Fernsehen. Dabei holen sie sich die Informationen aber nicht nur aus Sendungen, die speziell für sie gemacht sind. Boulevardmagazine und nachmittägliche Gerichtssendungen halten Kinder für genauso informativ wie Wissenssendungen und Quizshows. Dies kann problematisch sein, denn die  extremen und meist erfundenen Einzelschicksale in den Gerichtsshows bilden einen verzerrten Ausschnitt der Realität ab. Der Erfahrungshintergrund von Kindern reicht in der Regel nicht aus, um Qualität und Wahrheitsgehalt solcher Sendung einzuschätzen. Welche Angebote Kindern Spaß machen, von welchen sie lernen können und was für sie weniger geeignet ist, damit befasst sich die aktuelle FLIMMO-Broschüre, das gerade erschienen ist. Über www.flimmo.tv  erfahren Interessierte, wo sie die kostenlose Broschüre in ihrer Nähe erhalten.

Februar 05

Die Förderung der psychischen Gesundheit ist das Anliegen des "German Network for Mental Health". Sämtliche Tagungsberichte zu vielen Themen der Prävention psychischer Störungen und Förderung psychischer Gesundheit finden sich zum Download auf der Homepage der Gesellschaft.

Betrachtet man die europäische Szene, so muss festgestellt werden, dass in vielen anderen Ländern, z.B. in den Niederlanden, das Anliegen im Bewusstsein der Gesellschaft und damit in der gesetzlichen Verankerung bereits einen festen Platz hat. Vielleicht bedeutet dies Rückenwind auch für die Verabschiedung des Präventionsgesetzes in Deutschland. Im Folgenden einige wichtige europäische Links.

Neue Berichte der EU (New Reports from the European Community)

Mental Health Promotion and Mental Disorder Prevention. 
A policy for Europe
Jané-Llopis, E. & Anderson, P. (2005).  Nijmegen: Radboud University Nijmegen.
http://europa.eu.int/comm/health/ph_projects/2002/promotion/fp_promotion_2002_frep_16_en.pdf


Action for Mental Health. Activities co-funded from European Community. Public Health Programmes 1997-2004. Report prepared for the European Commission, Health and Consumer Protection Directorate-General, by Professor Ville Lehtinen, December 2004
http://europa.eu.int/comm/health/ph_determinants/life_style/mental/docs/action_1997_2004_en.pdf


Actions against depression. 
Improving mental health and well-being by combating the adverse health, social and economic consequences of depression. 
EUROPEAN COMMISSION 2004
http://europa.eu.int/comm/health/ph_determinants/life_style/mental/depression_en.htm


                 
 Praesentationen aktueller Tagungungen (Presentations of recent Conferences)

WHO European Ministerial Conference on Mental Health Facing the Challenges, 
Building Solutions Helsinki, Finland, 12-15 January 2005. 
Mental Health Action Plan for Europe Facing the Challenges, Building Solutions.
Mental Health Declaration for Europe. 
Facing the Challenges, Building Solutions
http://www.euro.who.int/document/mnh/edoc07.pdf
http://www.euro.who.int/document/mnh/edoc06.pdf


Markos Kyprianou, Member of the European Commission responsible for Health and 
Consumer Protection, "Promoting mental health in the European Union" 
WHO European Ministerial Conference on Mental Health "Facing the Challenges, 
Building Solutions"Helsinki
http://europa.eu.int/rapid/pressReleasesAction.do?reference=SPEECH/05/15&format=HTML&aged=0&language=EN&guiLanguage=en


Präsentationen der Pre-conference: The mental health of children and adolescents Luxembourg, 
20-21 September 2004
http://europa.eu.int/comm/health/ph_determinants/life_style/mental/ev_20040921_en.htm

Conclusions from Pre-conference "The Mental Health of Children and Adolescents",
organised by European Commission, WHO European region and the Ministry of Health
of Luxembourg on 20-21 September 2004 in Luxembourg
http://europa.eu.int/comm/health/ph_determinants/life_style/mental/docs/ev_20040921_rd01_en.pdf


Präsentationen: Meeting of the Working Party on Mental Health (including Task Force meetings)  
Luxembourg, 22-23 September 2004
http://europa.eu.int/comm/health/ph_information/implement/wp/mental/ev_20040922_en.htm


                                                           
Wichtiger neuer Link

Mental Health Aktivitäten in Europa (Mental Health Activities in Europe)
http://europa.eu.int/comm/health/ph_determinants/life_style/mental/docs/ev_20040921_rd01_en.pdf

                                          Tagungsankuendigung (Forthcoming Conference)

18th-23rd September 2005  XVIIth World Congress on Safety and Health at Work 
Webpage: htt://www.safety2005.or
Potential topics for 2005 include: Different prevention models in developed/developing countries
,Problems in small and medium-sized enterprises ,Occupational safety and health management systems ,Occupational safety and health
in different industrial sectors ,Risk Management ,Psycho-social problems ,Hazardous occupations , Hazardous injuries ,Research

Januar 05

Mit einer ausgeklügelten Suchmaschine bietet die Deutsche Gesellschaft für Supervision e.V. (DGSv) die ideale Unterstützung bei der Auswahl passender Beraterinnen oder Berater: Schon mehr als 3500 Mitglieder zählt die DGSv, sie alle präsentieren sich auf der Internetseite mit detaillierten persönlichen Profilen. Eine Recherche ist nach geographischen Kriterien ebenso möglich wie nach den Inhalten der Beratung. So werden Experten nach Branchen wie beispielsweise „Erwachsenenbildung“, „Gesundheitswesen“ oder „Landwirtschaft“ ebenso aufgelistet wie nach den Anlassfällen wie „Karriereplanung“, „Mobbing“ oder „Konfliktlösung“. Eine Suche ist auch nach der gewünschten Methode möglich, dazu zählen etwa Coaching, Mediation, Organisationsberatung oder Supervision.

Januar 05

Das paartherapeutische Verfahren Partnerschule wurde seit 1990 unter den normalen Bedingungen einer Beratungsstelle entwickelt. Es handelt sich dabei vor allen Dingen um eine Beratung in und mit Gruppen. Neben der statistischen belegten Effizienz und Effektivität spricht für das Verfahren, dass es bei Ratsuchenden großen Anklang findet. So wurden seit 1990 mehr als 85 Seminare durchgeführt. Die Nachfrage deckt bei weitem nicht den Bedarf. In Zusammenarbeit mit den Malteser Werken Köln, wird an vier Wochenenden 2005 und 2006 eine Ausbildung angeboten, die die Teilnehmer befähigen soll, nach dem Verfahren eigenständig in und mit Gruppen Beratungen durchzuführen. Information zu der Fortbildung einschließlich aller bisher erschienenen wissenschaftlichen Veröffentlichungen finden sich auf der Homepage

Januar 05

Die Deutsche Hauptstelle für Suchtgefahren und der BKK Bundesverband haben gemeinsam ein Handbuch zum Aufbau von Selbsthilfegruppen für Frauen mit Medikamentenproblemen herausgegeben. Rund 1,5 Millionen Deutsche sind Alkohol abhängig. Viel weniger bekannt ist aber, dass mindestens genauso viele Menschen Medikamenten abhängig sind. Besonders auffällig dabei ist, dass von diesen 1,5 Millionen Menschen mit Abhängigkeit von psychoaktiven Medikamenten und 1 Million Frauen sind. Das Ergebnis der Kooperation zwischen den beiden oben genannten Verbänden ist das Handbuch: „Nicht alles schlucken….! Frauen, Medikamente, Selbsthilfe.“ erschienen. Das Handbuch enthält eine Fülle von praktischen Tipps zum Aufbau, zur Leitung einer Selbsthilfegruppe, Informationen zum Thema Medikamentenmissbrauch sowie zahlreichen Literaturhinweise und Kontaktadressen. Es ist es kostenlos im Internet einzusehen www.bkk.de    oder www.dhs.de bzw. zu bestellen bei der PKK und ihre E-Mail: Prävention@bkk-bv.de  bzw. info@dhs.de

Dezember 04

Mit ihrer Veröffentlichung, Beratung als kirchlicher Dienst und als Dienstleistung der Jugendhilfe stellt der Diözesancaritas Verband für das Erzbistum Köln eine Arbeitshilfe zur Verfügung, die einen Beitrag zum Leitbild der katholischen Erziehungs- und Familienberatungsstellen darstellt. Diese Veröffentlichung macht deutlich, wie Psychologie, Sozialarbeit und Heilpädagogik einerseits und Theologie und Seelsorge auf der anderen Seite zwei Seiten einer Medaille sind. Sie bringen in der je eigenen Konkretisierung ein gemeinsames Anliegen zur Sprache. Die Schrift ist gegen eine Schutzgebühr von 7,80 € zu erhalten unter der Telefonnummer: 0221-20100.

Dezember 04

Den drastischen Anstieg der Kinder- und Jugendlichenkriminalität führt der Deutsche Richterbund NRW auf die „schwere Schädigung“ des Bedürfnisses nach einer sicheren Bindung vieler Kinder durch die Veränderung des familiären Umfelds durch Trennung und Scheidung zum einen und zum anderen durch die mangelnde Erziehungskompetenz vieler Eltern zurück. „Eltern sind immer weniger in der Lage, ihren Kindern Grenzen zu setzen. Sie ziehen sich auf eine eher beobachtende Position zurück oder übernehmen sogar kritiklos die Position des Kindes. Das Verhalten des eigenen Kindes wird vielfach nicht mehr hinterfragt. Eine klare Grenzziehung der Eltern gegenüber dem Kind ist aber unablässige Voraussetzung für seine Eingliederung in die Gesellschaft. Das immer gravierender zu Tage tretende Unvermögen vieler Eltern, eine solche Erziehung zu leisten, steht im Zusammenhang mit dem allgemeinen Werteverlust innerhalb der Gesellschaft. Fehlende Werte der Eltern bedingen notwendigerweise, dass die Ziele der Erziehung nicht klar sind. Das Bedürfnis des Kindes nach entsprechenden Vorgaben durch die Eltern wird nicht mehr befriedigt.“ Die Richter fordern, den kriminalitätsbegünstigenden Entwicklungen durch eine Stärkung der Erziehung entgegenzuwirken. In dem Positionspapier halten die Richter Kürzungen institutioneller fallbezogener Familienberatung für unverantwortlich und sie fordern: „Der Staat muss deshalb die Kraft finden, diesen Bereich anderen Aufgaben (etwa Gleichstellung, Umwelt, Kultur pp.) vorzuziehen. Die Stärkung der Erziehung ist eine Investition für die Zukunft. Jede Verzögerung wird nicht nur zu einer weiteren Verschärfung der Situation führen, sondern auch erheblich höhere Folgekosten auslösen.“  

November 04

Bisher gibt es noch wenig spezielle Einrichtungen für Drogen kranke Kinder und Jugendliche zwischen 12 und 18 Jahren. Obwohl weit über 90.000 Kinder von illegalen Drogen abhängig sind, ist es schwierig zu erfahren, welche Einrichtungen ein qualifiziertes therapeutisches Angebot für diese Altersgruppe haben. Wilfried Schneider und Hanna Neumann legen eine Übersicht vor, die 1999 erstmals erstellt wurde, 2004 gründlich überarbeitet und für 2005 mit vielen Aktualisierungen  versehen wurde. Die Übersicht kann gegen einen mit einem € 1,44 frankierten und adressierten DIN A4 Umschlag und € 4,- in Briefmarken als Schutzgebühr versehen bestellt werden bei: Wilfried Schneider, Starweg 44, DIN -22 926 Ahrensburg

November 04


Am 01. Dezember 2004 wird in Karlsruhe das nächste Fachgespräch des Netzwerks für örtliche und regionale Familienplanung zum Thema "Doppelter Gewinn: Bildungsangebote im Betrieb für Beschäftigte mit Familie"  wird in Kooperation mit dem Sozialministerium Baden-Württemberg und dem Ministerium für Arbeit, Soziales, Familie und Gesundheit des Landes Rheinland-Pfalz stattfinden.
Inhaltlich befasst sich das Fachgespräch dieses Mal mit der Kooperation von Betrieben und Einrichtungen der Familienbildung. Dazu werden am Vormittag Vertreterinnen und Vertreter unterschiedlicher beteiligter Institutionen Statements abgeben und sich zur Diskussion stellen. Es wird ein Blick auf Erfahrungen aus der Schweiz geworfen und am Nachmittag werden Praxisbeispiele vorgestellt.
Das Fachgespräch bietet allen Interessierten die Möglichkeit in den Austausch mit Fachleuten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Verwaltung und familienorientierten Diensten zu treten, neue Ansätze kennen zu lernen, Erfahrungen einzubringen und auszutauschen.

September 04

Der alljährliche World Mental Health Day findet auch dieses Jahr wieder am 10. Oktober statt. Dabei wird die Gesundheit des Menschen als ganzheitlicher Zusammenhang zwischen körperlicher und seelischer Verfassung in den Mittelpunkt gerückt. Weitere Informationen mit Hinweisen z. B. zw. Diabetes bzw. Krebs und Psychischer Gesundheit finden sich in der Presseerklärung.

September 04

Am 15. September 2004 haben insgesamt 27 fach- und Berufsverbände aus der Beratungsszene mit der Deutschen Gesellschaft für Beratung/German Association for Counseling (DGfB) einen neuen Dachverband gegründet. Die DGfB hat sich zum Ziel gesetzt, die Profile der Beratungsberufe weiter zu schärfen, eine übergreifende Qualitätssicherung der Beratung zu etablieren, den Verbraucherschutz deutlich zu stärken, die wissenschaftliche Fundierung von Beratung zu fördern und die Lobby Arbeit für Beratung zu forcieren. Die Gründungsverbände repräsentieren ein breites Spektrum anerkannter Beratungsbereiche  - von der Ehe- und Lebensberatung bis hin zu Berufsberatung, von der Erziehungsberatung bis hin zu Supervision oder betrieblicher Beratung. Den ersten geschäftsführenden Vorstand bilden Jörg Fellermann (Deutsche Gesellschaft für Supervision) als Vorsitzender, Kurt Pelzer (systemische Gesellschaft) als stellvertretender Vorsitzender und Gerhard Naß (Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie) als Schatzmeister. Mit einer Fachtagung sowie mit öffentlichen Stellungnahmen zu Fragen der Qualität, der Ethik, der Ausbildung und der Europäischen Entwicklung von Beratung wird sich die DGfB im ersten Jahr ihres Bestehens zu Wort melden.

September 04

Der Verein: BERATUNG IN DER pflege E.V. lädt zu seinem 2. Fachforum mit dem Thema: „Beratung in der Pflegeausbildung – Ideen zur Gestaltung“ am 03. November 2004 von 18.00h bis 21.00h im „Haus der Begegnung“, Alsenstr. 19a, 44789 Bochum (Nähe Bochum HBF). Weitere Informationen Tel: 0234/29885639 Email: info@beratunginderpflege.de  www.beratunginderpflege.de

August 04

Eine Fachkonferenz der Friedrich Ebert Stiftung, in Zusammenarbeit mit der Bundeszentrale für politische Bildung in Bonn, und der „Transfer interkulturelle Kompetenz“ der iaf-Berlin laden ein zu dem Thema: Interkulturelle Öffnung und Verwaltungsreform von 5. bis 6. Oktober 2004 in Berlin. Zielsetzung der Tagung ist der Austausch und die Vernetzung von Integrationsaktivitäten und Maßnahmen der Verwaltungsmodernisierung in öffentlichen Institutionen. die Tagung bietet eine Reihe interessanter Informationen etwa über Themen wie eine Lernende Verwaltung, interkulturelle Öffnung bei der Polizei oder auch Themen wie Schulstruktur und Lernerfolg von Migranten Kinder. Weitere Einzelheiten finden sich im dem Veranstaltungsprospekt.

Juli 04

Kollegen in der Partnerschaftsberatung können immer wieder Zeugen davon werden, wie das Wohl der Kinder ihren betroffenen Eltern völlig gleichgültig scheint, wie sie unter den Auseinandersetzungen um Unterhaltszahlungen, Besuchsrecht Schaden nehmen. Gerhard Amendt, Direktor des Instituts für Geschlechter- und  Generationsforschung an der Universität Bremen ergreift in seinem Artikel: Väterlichkeit, Scheidung und Geschlechterkampf (Bundeszentrale für politische Bildung. Aus Politik und Zeitgeschehen B 19/2004) auf Grund seiner Forschungsergebnisse in sehr deutlichen Worten Partei für Kinder. „Da Scheidungen für die Kinder etwas sehr schmerzliches sind, gibt es unter Eltern so etwas wie Selbsttäuschung, weil sie ihre Kinder eben nicht verletzt sehen wollen. Ihre Selbsttäuschung betrifft das, was ihren Kindern antun. Deshalb wird am nachdrücklichsten beschwiegen, dass Scheidungen eine von den Eltern gegen die Kindern gerichtete Form der Aggressivität darstellen. Diese Form der Aggressivität wird verleugnet. Deshalb sprechen Geschiedene nicht darüber und auch kein Ratgeber weist sie darauf hin. Je höher die Scheidungsziffern klettern, um so mehr greift diese Aggression um sich.“ Ein sehr deutlicher Artikel.  Er untermauert die Position, in der Ehe- und Partnerschaftsberatung nicht eine „ergebnisoffene“ Haltung sondern eine zielorientierte einzunehmen, die den Erfolg daran misst, inwieweit eine Ehe saniert werden kann. Das heißt zum Beispiel konkret, inwieweit die Beratung die Problemlösekompetenz, die Affektive Kommunikation oder die Globale Zufriedenheit mit der Partnerschaft so verändert, dass die Partner ihre Partnerschaft fortsetzen. Der Aufsatz ist auf der Homepage der Bundeszentrale für Politische Bildung zu finden.

Juli 04

Der Jugendhof Vlotho in Trägerschaft des Landschaftsverbandes Westfalen Lippe lädt Praktiker als auch Neueinsteiger in der Beratung im Internet zu einer Fachtagung vom 8.9 – 9.9.04 ein. Weitere Informationen unter 05733 – 923-320  Fax: 05733 – 10564 oder margarete.steingroever@lwl.org

Juli 04

Mit der neuen Ausgabe des "Timers" setzt die Bundeszentrale für politische Bildung den Erfolgskurs der letzten Jahre fort. Er ist ab sofort gegen eine geringe Gebühr erhältlich und kann online unter http://www.bpb.de/timer bestellt werden.
Thomas Krüger, Präsident der bpb, über den Erfolgskurs des "Timers": "Wir möchten mit unserem  Hausaufgabenkalender Jugendlichen eine tägliche Dosis zeitgeschichtliche und politische Informationen anbieten. Dass dies wunderbar angenommen wird, zeigen uns der große Zuspruch seit Einführung des "Timers" und die wachsende Fan-Gemeinde. Allein im letzten Jahr wurden über 300.000 Exemplare bestellt. Die Reaktionen vieler Schülerinnen und Schüler verrät, dass durchaus ein starkes Interesse an politischer Allgemeinbildung besteht."

Juli 04

DIE Alternative zum Werbespruch von SATURN zum Thema Geiz bietet die Aktion ADVENIAT mit der Initiative Geiz ist Gottlos

Juli 04

Zu einer Open Space Tagung zu dem Thema: Online Beratung und Seelsorge unter der Lupe lädt das Projekt Mensch Arbeit am 17. Juli 2004 nach Dortmund in die Kommende ein. Tätige und Interessierte haben so die Gelegenheit, sich mit ihren Erfahrungen einzubringen und voneinander zu lernen. Moderiert wird der Open Space von Frau Dr. Susanne Weber von der Universität Marburg. Weitere Informationen entnehmen Sie dem Flyer.

Juni 04

In www.beratung-caritasnet.de finden Sie in der Rubrik Infos&Service im Bereich Links eine Vielzahl von Internetberatungsangeboten gemeinnütziger Anbieter mit einer Kurzbeschreibung.

Juni 04

Die Kinderschutz-Zentren laden vom 22. –24. 09. 2004 nach Köln zu eine Fachtagung zum Thema RisikoKindheit: Meine Eltern sind anders – Eltern mit psychischen Störungen und die  Betroffenheit von Kindern, ein. Nähere Informationen und Anmeldung zur Tagung unter www.kinderschutz-zentren.org

Mai 04

Das Referat zum Thema „Beziehungskompetenz durch Paarberatung“ , gehalten auf der Jahrestagung der dajeb von Dr. Rudolf Sanders aus Herdecke, steht zum kostenlosen Download zur Verfügung. 

Mai 04

Die Wissenschaftliche Jahrestagung der Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) vom 23. – 25. 09.2004 in Schwetzingen wird die Macht der Gefühle zum Thema machen. Die einzelnen Themenbereiche der Tagung werden sich mit der Gefühlswelt von Kindern und Jugendlichen, den Auswirkungen von Verletzungen und Traumata auf Mädchen und Jungen, neueren hirnbiologischen Erkenntnissen und ihrer Bedeutung für die Beratung sowie mit dem Umgang mit Gefühlen in der Beratungsarbeit befassen. Weiter Informationen und Online Anmeldung.  

April 04

Schätzungsweise eine Million Viertklässer erhalten jetzt von ihren Klassenlehrern Empfehlungen für ihre weitere Schullaufbahn. Viele Eltern quälen sich mit der Frage, ob und wenn ja auf welche weiterführende Schule sie ihr Kind schicken sollen. Schulpsychologen und Pädagogen der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie (GwG) haben Tipps zusammengestellt, die die Entscheidung erleichtern können. Die GwG ist mit rund 4000 Mitgliedern der größte europäische Fachverband für Therapie und Beratung mit jahrzehntelanger pädagogisch-psychologischer Tradition.

März 04

Der Beitrag TZI Modells in Bildung und Beratung ist Thema des internationalen Austauschtreffens vom 15. bis 18. April in Münster, das in Zusammenarbeit mit der Universität Münster und dem Ruth Cohn Institut für TCI international durchgeführt wird. Weitere Einzelheiten können dem Faltblatt entnommen werden.

März 04

Die psychologisch-therapeutische Beratungsarbeit ist im Zusammenhang mit Partnerschaftsproblemen im deutschsprachigen Raum wenig untersucht. Seit mehr als 12 Jahren wurde ein computergestütztes Programm zur Evaluation entwickelt. Im Rahmen dieser Entwicklung wurde gleichzeitig die weltweit größte Studie über die Effektivität und Effizienz von Partnerschaftsberatung  erstellt. Das Programm und die Ergebnisse wurden auf dem 15. Kongress der Deutschen Gesellschaft für Verhaltenstherapie (dgvt) Anfang März 2004 in Berlin beim Forum Beratung präsentiert. Der vollständige Aufsatz steht als PDF-Datei zur Verfügung.

März 04

Vom Freistaat Bayern wurde im letzten September der Entwurf eines Gesetzes der gewerblichen Lebensbewältigungshilfe und der Persönlichkeitsentwicklung in den Bundesrat eingebracht. Hintergrund dieses Gesetzes ist der Bericht Enquete-Kommission  von 1998 über den entstandenen Psycho- und Sektenmarkt in der Bundesrepublik in den letzten 20 Jahren. Insbesondere Kolleginnen, die nicht im Rahmen ihres Berufes, als Arzt, Psychotherapeutin oder Heilpraktikerin dieser Tätigkeit nachkommen, dürfte dieses zu erwartende Gesetz von großem Interesse sein.

März 04

Der Deutsche Arbeitskreis für Gruppenpsychotherapie und Gruppendynamik DAGG lädt zur 5. Sommerakademie vom 7. – 11.6. 2004 nach Granada. Das übergeordnete Thema lautet: Zwischen Welten und Kulturen, Identität: Verlust und Zugehörigkeit. Unterschiedlichste Gruppenverfahren, analytische, tiefenpsychologische, gruppendynamische, verhaltenstherapeutische etc. kommen zum Einsatz. Weitere Informationen finden Sie hier.

März 04

Beratung und Seelsorge sind eng miteinander verwandt, wie zwei Geschwister. Die Diplomarbeit von Elisabeth Rossbauer im Fach Pastoraltheologie an der Uni Regensburg widmet sich der Frage, welche Bedeutung Seelsorge im Internet – verstanden als Sorge um den ganzen Menschen - haben kann. Auch die Frage nach der Beichte im Netz werden behandelt!! Eine sehr lesenswerte Arbeit, unabhängig von der persönlichen Einstellung zu einer Konfession. Die Arbeit lässt sich als Zip-Datei : http://www.elisabeth-dendorfer.de/bilder/Diplomarbeitpdf.zip herunterladen.

Februar 04

In einer Radio Gesprächsrunde in SWR 2 – Forum 2.03.04 17:05 – 17.50 unter Leitung von Susanne Poelchau diskutieren zum Thema Elternschule: Susanne Gaschke, DIE ZEIT, Hamburg, Prof. Dr. Sigrid Tschöpe – Scheffler, Fachhochschule Köln und Dr. Rudolf Sanders, Ehe-, Familien- und Lebensberatung Hagen - Iserlohn – Menden. Es geht um Fragen wie der Notwendigkeit von Elternführerscheinen angesichts der tatsächlichen oder vermeintlichen Erziehungskatastrophe. Über Eltern Programme wie Triple P (Positive Erziehung) oder „Starke Eltern – Starke Kinder“ wird kontrovers diskutiert.    

Februar 04

Die Deutsche Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) wird am Freitag, den 24. September 2004 in Magdeburg im Rahmen der Wissenschaftlichen Jahrestagung der DGSMP "Schulische Gesundheitsförderung im Spiegel aktueller Entwicklungen - Bestandsaufnahme und Perspektiven" einen Workshop "Gesundheitsförderung in der Schule" veranstalten. Beiträge können eingereicht werden.

Februar 04

txn. In der Schule erwerben Schüler und Schülerinnen Schlüsselqualifikationen für ein späteres Leben. Kinder und Jugendliche sollen Fremdsprachen beherrschen, Mathematikaufgaben üben, verschiedenartige Texte im Deutschunterricht schreiben lernen – das ist klar und unumstritten. Dass richtiges Streiten und konstruktive Konfliktlösung auf dem Stundenplan stehen, gilt nach wie vor als weniger selbstverständlich. Oft wird erst dann über Unterricht in Sozialkompetenz nachgedacht, wenn eine extreme Tat die Schulgemeinde wachrüttelt. Dabei hat der alltägliche Umgang mit Hänseleien, Einschüchterung, Drangsalieren usw. ebenso großen Einfluss auf die Entwicklung junger Menschen wie der ganz normale Unterricht. Die Fähigkeit, Konflikte nach dem Mediationsverfahren zu bearbeiten, ist ein Beitrag in der Entwicklung der Schülerinnen und Schüler zu mündigen, verantwortungsbewussten und toleranten Bürgerinnen und Bürgern. Wer gelernt hat, sich selbstbewusst und fair für seine Bedürfnisse und Interessen einzusetzen, hat es nicht nötig zu Gewalt zu greifen. Informationen über Mediation sowie eine Liste mit regionalen AnsprechpartnerInnen für Schulmediation bietet der Bundesverband Mediation e.V. an: Bundesverband Mediation e.V., Kirchweg 80, 34119 Kassel, Tel. 0561 7396413 – Fax 0561 7396412 – eMail:

        info@bmev.de oder Ariane Brena, Tel. 05603 918901 - eMail: brena@bmev.de

Januar 04

In einer 6-teiligen Sendereihe von Susanne Poelchau in SWR 2 Eckpunkt wird dem Verhältnis zwischen Männern und Frauen und insbesondere dem Dazwischen nachgegangen. In der Sendung am 18. Februar von 10:05  - 10:30 Uhr geht es um die Frage, wie Männer und Frauen miteinander Partnerschaft lernen können. Im Gespräch mit vier Paaren berichten diese von ihren Erfahrungen mit der Partnerschule, einem Verfahren in Eheberatung und Paartherapie, das an der Kath. Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstelle in Hagen und Iserlohn seit 1990 entwickelt wurde. Dr. Sanders, als Begründer dieses Programms, berichtet in der Sendung von seinen Absichten und Erfahrungen mit dieser Vorgehensweise.

Januar 04

Die Entwicklung und Pflege aktiver sozialer Gemeinschaften und sozialer Verantwortung ist eine der zentralen Aufgaben für die Bürgergesellschaft in einer sich globalisierenden Welt. Der „Sinn für Gemeinschaft“ und die damit verbundene soziale Unterstützung ist eine wichtige Voraus­setzung sowohl für das Erreichen persönlicher Ziele als auch für funktionierende Organisationen. Dieses Thema: Soziale Verantwortung im Zeitalter der Globalisierung  - Lernende Gemeinschaften, Empowerment und Lebensqualität, steht im Mittelpunkt der 5. Europäischen Konferenz für Gemeindepsychologie vom 16. – 19. September 2004 in Berlin.  Ausgerichtet wird der Kongress von der  „Gesellschaft für gemeindepsychologische Forschung und Praxis“ (GGFP) gemeinsam mit dem „European Network of Community Psychology“. Beiträge können noch bis zum 15. Februar eingereicht werden. Weitere Informationen unter: http://www.encp-congress-berlin.de/ 

Januar 04 

Birgit Knatz und Bernard Dodier, die Autoren des gerade bei Pfeifer bei Klett-Cotta erschienen Fachbuches: Hilfe aus dem Netz. Theorie und Praxis der Beratung per E-Mail, bieten eine berufsbegleitende Fortbildung für Beraterinnen und Berater an. Diese Fortbildung wird sowohl vom Landschaftsverband Westfalen Lippe als auch vom Landschaftsverband Rheinland zertifiziert.

Januar 04 

Die Katholische Fachhochschulen Nordrhein Westfalen bietet eine Fülle an Weiterbildungen für Berater. Unterschieden werden Kompaktkurse, Zusatzausbildungen und postgraduale Studiengänge mit Master Abschluss. So gibt es z.B. Fortbildungen zum Thema Posttraumatische Belastungsstörungen, Sexuelle Misshandlungen an Kinder und Jugendlichen, Trauerbegleitung, systemische Familienberatung, Supervision. Weitere Einzelheiten finden Sie auf der Homepage www.kfhnw.de

Januar 2004

Das Thema der diesjährigen Jahrestagung der DAJEB, der Deutschen Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V., widmet sich der Gestaltung von Paarbeziehungen. Getreu der Aussage von Duss van Werdt vor 14 Jahren „Scheidungen müssen sein, aber Menschen müssen sich von ihrem Problem scheiden und nicht voneinander!“ ist die Befähigung dazu die hervorragende Aufgabe von Paarberatung. In sieben Arbeitsgruppen wird es um unterschiedliche Aspekte dieser Befähigung gehen. Das Hauptreferat hält Dr. Rudolf Sanders zum Thema: Beziehungskompetenz durch Paarberatung. Die Tagung findet statt vom 20. Mai bis 22. Mai 2004 in Bonn. Nähere Einzelheiten unter www.dajeb.de.

Dezember 2003

Ab sofort ist die Katholische Bundeskonferenz für Ehe-, Familien- und Lebensberatung mit einer eigenen Homepage im Internet vertreten. Unter der Web-Adresse www.katholische-eheberatung.de finden Ratsuchende erstmals bundesweit - nach Postleitzahlen sortiert - die für sie nächstgelegene Beratungsstelle. Ein eigenes Portal eröffnet Möglichkeiten der Online-Beratung mit dem Schwerpunkt der Partnerschafts- und Eheberatung. Interessierte Besucher finden zudem ständig aktualisierte Informationen aus der Beratungsarbeit von 350 Katholischen Ehe-, Familien- und Lebensberatungsstellen in Deutschland. Dazu zählen News zu Maßnahmen der Qualitätssicherung, zu Angeboten der Weiterqualifizierung und der Fortbildung, zu Wirksamkeitsüberprüfungen der Beratung, sowie zu  wahrnehmbaren Belastungen und Problembereichen von Ratsuchenden. Auch hilfreiche Literaturempfehlungen und Links sind der Homepage zu entnehmen.

Dezember 2003

Der schulische Erfolg von Kindern ist nicht selten der Gradmesser für die Zufriedenheit in Familien. Stellt sich dieser nicht ein, suchen Eltern Hilfe in Erziehungsberatungsstellen. Pro Jahr ist dies mehr als 70.000 mal Anlass, deren Hilfe in Anspruch zu nehmen. Deshalb rückt die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung auf einer Fachtagung in Augsburg vom 30. bis 31. März 2004 das Thema: Familie und Lernerfolg in den Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Neben den Fachkräften sind insbesondere auch Lehrerinnen und Lehrer zum Austausch eingeladen.

Dezember 2003

Vom 5. bis 9. Januar 2004 beginnt in Berlin eine 5-teilige Fortbildung in Paarberatung. Die Leitung haben Martin Koschorke und Sabine Hufendiek. Veranstalters ist das Evangelische Zentralinstitut für Familienberatung. Jeder Kursabschnitt kostet € 436,-. Nähere Einzelheiten auf der Homepage oder unter Telefon:030 -283 952 70

Dezember 2003

Weihnachtsgeschenke sind gegenseitige Geschenke und drücken immer etwas über die seelische Beziehung zwischen Geber und Nehmer aus – das macht das Schenken oft so schwer. Nur wer über seine Beziehung zu dem Menschen nachdenkt, den er beschenken möchte, kann Stress, Unmut und Peinlichkeiten vermeiden. Die Gesellschaft für  wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie (GwG), mit  rund 4000 Mitgliedern der größte Fachverband für Psychotherapie und Beratung in Europa, hat psychologische Tipps zum Schenken erarbeitet.

November 2003

Ehen vor dem Aus? unter diesem Titel wird in einer SternTV Reportage am 9. Dezember 2004 um 21:10 Uhr auf Vox der Weg zweier Paare aufgezeigt, die sich statt des Aus der Beziehung für eine Eheberatung entschieden haben.

Mithilfe des paartherapeutischen Verfahrens Partnerschule lernen sie in der katholische Eheberatungsstelle Hagen-Iserlohn-Menden, Worte für das zu finden, was für sie bisher unaussprechlich war. Nachdem sie gelernt hatten, sich auszudrücken, trainierten sie darüber hinaus Basisqualitäten, die für das Gelingen einer nahen Beziehung notwendig sind.

Die Veränderungen im Miteinander drückten sich in einem neuen Entflammen ihrer Liebe füreinander aus. Wissenschaftlich feststellbar in einer Veränderung der am Beginn der Beratung erhobenen Daten zur Zufriedenheit mit der Partnerschaft, der Fähigkeit Probleme zu lösen und der sexuellen Zufriedenheit. Auch depressive Symptome und körperliche Beschwerden veränderten sich signifikant. Und diese Veränderungen waren nicht nur für die betroffenen Partner, sondern insbesondere auch für deren Kinder spürbar. Sie waren entlastet und mussten nicht mehr Sorge dafür tragen, dass die Ehe ihrer Eltern gelingt. Ihre Entspannung ist ihnen im Interview deutlich anzumerken.

November 2003

Das aktuelle Jahresprogramm des Evangelisches Zentralinstitut für Familienberatung EZI in Berlin liegt vor. Es bietet Fortbildungen im Bereich: Psychologische Beratung, Paarberatung, Erziehungsberatung, Familienberatung, Familienmediation, Schwangerschaftskonfliktberatung, Pastoralpsychologie, Supervision. Zum Programm

November 2003

Die Einrichtung des Studiengangs „Personzentrierte Beratung Counsellor“ ist eine rechtzeitige Reaktion darauf, dass die Standards für die Berater/innen - Ausbildung zukünftig auf europäischer Ebene vereinheitlicht werden - dies nicht zuletzt auch, um für Berater wie Nutzer von Beratungsdienstleistungen Qualitätsstandards zu harmonisieren. Der Bildungsgang entspricht den zu erwartenden standardisierten europäischen Anforderungen (Standards der European Association of Counselling – EAC) und ermöglicht den Absolventen/innen neue berufliche Perspektiven. Er  wird zum ersten Mal im jetzt laufenden Wintersemester 2003/2004 durchgeführt vom Kurt Lewin Institut für Psychologie der FernUniversität in Hagen in Kooperation mit der Gesellschaft für wissenschaftliche Gesprächspsychotherapie und Beratung (GwG e.V.). Die derzeit Studierenden – Sozialarbeiter, Pädagogen, Psychologen - kommen bspw. aus der Erziehungsberatung, der Berufsförderung, einem SOS-Kinderdorf, einem Heim für Behindertenarbeit oder von „Ärzte ohne Grenzen“. Mehr Informationen zum Studiengang.

November 2003

Familienpolitische Arbeit auf der örtlichen und regionalen Ebene bekannt zu machen, zu vernetzen und zu stärken und familienfreundliche Lebensbedingungen schaffen will das Netzwerk für örtliche und regionale Familienpolitik. Es ist angesiedelt am Institut für Entwicklungsplanung und Strukturforschung (IES) GmbH, an der Universität Hannover, Lister Straße 15, 30163 Hannover.

Zu den Aufgaben gehören die Information, Unterstützung und Vernetzung von Interessengruppen, Initiativen sowie Akteurinnen und Akteuren, die sich für Familien stark machen. Dies geschieht durch

·         das Angebot verschiedener Serviceleistungen,

·         die Präsentation des Netzwerks auf Veranstaltungen,

·         die Veranstaltung von Fachgesprächen,

·         die Erstellung eigener Informationsmaterialien und

·         das Sammeln von Kontaktadressen und Informationsmaterialien, die zur Unterstützung der örtlichen und regionalen Familienpolitik hilfreich sein können.

Die Adressen werden mit Hilfe der Netzwerk-Datenbank erfasst, die derzeit rund 15.000 Adressen von familienpolitisch Interessierten und Aktiven umfasst.

Oktober 2003

Wie effektiv ist eigentlich Online Beratung? Dieser aktuellen Frage wurde im Rahmen einer Evaluationsstudie des Instituts für angewandte Familien-, Kindheits- und Jugendforschung an der Universität Potsdam nachgegangen. Das der Evaluation zugrunde liegende Projekt „Psychologische und sozialpädagogische Beratung nach dem Kinder- und Jugendhilfegesetz (KJHG)“ wurde von der Einrichtung Beratung & Lebenshilfe e. V. Berlin in Zusammenarbeit mit  www.das-beratungsnetz.de   durchgeführt.

In der Zeit vom 1.7.2000 bis 30.6.2001 wurde das Angebot von insgesamt 959 Ratsuchenden in Anspruch genommen (davon 812 per Chat und 147 per Mail). Fast alle zum Projekt Interviewten äußern sich sehr positiv über die Online-Beratung. Nicht erwartet worden war, dass gerade die vermeintlichen Einschränkungen in Form des Zwangs zur Schriftlichkeit und der indirekten Kommunikation ohne Blickkontakt von manchen gerade als sehr positiv erlebt werden. Lediglich ein Interviewter sagt, dass ihm das persönliche Gespräch lieber gewesen wäre. Zwischen 80 - 90 % der Befragten äußern sich zufrieden - die Berater sind demnach verständnisvoll, informiert und geduldig. Darüber hinaus gestalten sie die Kontakte kommunikationsfördernd und problemorientiert. Zum Download der Studie.

Das dahinter liegende System zur Einrichtung einer virtuellen Beratungsstelle wird von www.beranet.de  zur Verfügung gestellt. Kooperationspartner sind unter anderem die Bundeskonferenz für Erziehungsberatung (bke) in der Eltern und Jugendberatung mit www.das-beratungsnetz.de  oder die Online-Drogenberatungsstelle www.drugcom.de

Oktober 2003

Kann und wie wird die traditionelle Erziehungsberatung ihrem Auftrag in einer sich ständig wandelnden  Gesellschaft gerecht? Wie sieht eine Beratung angesichts der Globalisierung in einer kapitalistischen Welt überhaupt aus, wie wird sie eine Beratung fürs Leben ?

Dieser Frage geht Andreas Vossler , Deutsches Jugendinstitut München, in seinem gerade erschienenen Werk: Perspektiven der Erziehungsberatung, Kompetenzförderung aus der Sicht von Jugendlichen, Eltern und Beratern, nach.

Oktober 2003

Tipps zur kindgerechten Mediennutzung  - FLIMMO fürs Fernsehen 

Wenn es im Herbst draußen regnet und stürmt, verbringen Kinder meist mehr Zeit zu Hause vor Fernseher oder PC. Da nicht alle TV-Sendungen und On­line-Angebote für die Kleinen geeignet sind, sorgen Eltern sich oft um den richtigen Umgang ihrer Kinder mit den Me­dien. Die Karl Kübel Stiftung weist daher auf fundierte Beratungsangebote hin: Beglei­tend zum TV-Programm bietet die dreimal jährlich erscheinende Bro­schüre FLIMMO eine Orien­tie­rungshilfe für Erziehende: Fernsehsendungen werden aus Kindersicht be­wer­tet und in drei Rubriken eingeordnet – von „prima“ bis „schwer verdau­lich“. Zielgruppe sind die Drei- bis Drei­zehnjährigen. Erziehende können sich ein kostenloses Ansichtsexemplar bestellen oder den FLIMMO für 6,14 Euro pro Jahr abonnieren. Institutionen können den FLIMMO zur Weiterverteilung an Eltern kostenlos bestellen. Parallel zur Broschüre gibt unter  www.flimmo.de  ein Angebot im Internet, das alle 14 Tage aktualisiert wird. Die neue Ausgabe ist gerade erschienen.

Internet-ABC als Ratgeber für Eltern und Kinder

Für den kindgerechten Umgang mit Online-Medien empfiehlt die Stiftung das Internet-ABC als verlässliche Beratungsquelle, die den sicheren und kre­ativen Umgang mit dem Internet fördert. Unter  www.internet-abc.de   gibt es in ei­nem gesonderten Bereich für Eltern und Pädagogen leicht verständliches Ba­sis­wissen und Informationen zu vielen Themen, beispielsweise Filtersoft-ware, Jugend­schutz und altersgerechte Lernsoftware. Kindern von 6 bis 12 Jahren steht ebenfalls eine eigene Sektion zur Verfügung, in der sie spiele­risch den Umgang mit dem Internet lernen können und viele kreative Anre­gungen erhalten.

 

        Verlässliche Absender

Herausgeber des FLIMMO ist der Verein „Programmberatung für Eltern e.V.“; seine Mitglieder sind unter an­derem die 14 Landes­medienanstalten und die Karl Kübel Stiftung. Hinter dem Internet-ABC steht der gleichnamige Verein, dem ebenfalls mehrere Landesmedienan­stalten ange­hören. Beide Angebote sind werbefrei.

Bezugsadresse für den FLIMMO: Programmbera­tung für Eltern e.V., Postfach 801344, 81613 München, Tel.: 089/63808-280, Fax: 089/44 02 01 04.

Weitere Auskünfte gibt es bei Karl Kübel Stiftung telefonisch unter 0 62 51 / 70 05 - 54 oder per E-Mail unter g.ludwig@kkstiftung.de.

Oktober 2003

        World Mental Health Day
                     Tag der psychischen Gesundheit für Kinder und Jugendliche
                                                       10. Oktober 2003

Der alljährliche World Mental Health Day findet dieses Jahr am 10. Oktober statt. Er ist der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen gewidmet. Mindestens 100 Länder werden sich an diesem Tag an entsprechenden Aktionen beteiligen. Die World Federation for Mental Health (WFMH), ein eng mit der World Health Organization (WHO), der UNESCO und anderen wichtigen transnationalen Organisationen kooperierender Partner, mit über 100 Mitgliedsländern, ist der Initiator des World Mental Health Day. Sie hat dieses Jahr die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in den Mittelpunkt gerückt (www.wmhday.net <http://www.wmhday.net>). Als Kooperationspartner der WMHF will das German Network for Mental Health (GNMH) die deutschsprachige Öffentlichkeit auf diesen Tag aufmerksam machen.

Alle Bürgerinnen und Bürger, Politiker, Medien und psychosoziale bzw. medizinische Dienste sind an diesem Tage aufgerufen, Aktionen durch zuführen, die dem Erhalt und der Förderung der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen dienen.

 

Weitere Informationen zu psychischen Situation von Kindern und Jugendlichen einschließlich hilfreicher Adressen finden Sie hier.

Oktober 2003

In einem Interview das Ursula Reinsch mit Karl-Otto Hentze, dem Geschäftsführer der GWG führte, wird der bisherige Weg der Arbeitsgemeinschaft Beratungswesen in Deutschland deutlich, ihre Ziele und Absichten zeichnen sich in aller Vorläufigkeit ab. Mittlerweile arbeiten mehr als 40 unterschiedliche Organisationen in dieser Arbeitsgemeinschaft auf Bundesebene mit. Karl-Otto Hentze ist einer ihrer Initiatoren und „Väter“.

September 2003

„Mensch bleiben in der Arbeit!“, so könnte man das Motto eines neues Portals überschreiben, das mit Kompetenz Ratsuchenden bei den vielfältigen Fragen und Problemen in und mit der Arbeitswelt weiterhilft.

Getragen wird dieses Projekt vom Erzbistum Paderborn und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung.

www.mensch-arbeit.de 

September 2003

Seit Anfang 2000 haben sich auf Initiative der GWG unterschiedlichste Träger und Verantwortliche für das Beratungswesen in Deutschland zusammengefunden, um diesen Bereich zu koordinieren und für Qualitätsentwicklung und Standardisierung zu sorgen. Mit der Verabschiedung der Plattform „Psychosoziales Beratungsverständnis, der Arbeitsgemeinschaft Beratungswesen (6. Version)“, ist ein erstes Etappenziel erreicht. Dieser stimmten 38 (2 unter Vorbehalt) beteiligte Institutionen zu.

 

In diesem Papier hat man sich auf grundsätzliche Aussagen zu einem Fachverständnis, Tätigkeitsfelder und Aufgaben von Beratung, Vertrauensverhältnis und Beratungsbeziehung, Wert- und Zielorientierung, Standards für die Qualifizierung von Beratungskräften, wissenschaftliche Fundierung der Beratungskonzepte, Beratungswissen/Expertenwissen, Qualitätssicherung und Evaluation und Organisation verständigt.

 

Auf der Sitzung am 19. Juni 2003 in Köln wurden Arbeitsgruppen eingerichtet, die den Auftrag haben, Vorlagen für Standards und für eine Satzung zu erarbeiten.      

September 2003

     Zum Thema: Nach Traumatisierung ist alles anderes - Wunden und Narben der Gewalt veranstaltet der BVPPT (Berufsverband für Beratung, Pädagogik und Psychotherapie e.V.) seine Jahrestagung vom 31. Oktober bis 2. November 2003. Interessierte Gäste finden nähere Einzelheiten auf der Homepage: www.bvppt.de 

 

 Von März 2004 bis September 2007 findet der nächste Weiterbildungskurs zum Ehe-, Familien- und Lebensberater in der Nähe von Detmold in Verantwortung der DAJEB (Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugend- und Eheberatung e.V.) statt. Näheres:  www.dajeb.de

 

 

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