Besprechung aus: Beratung Aktuell, Fachzeitschrift für Theorie und Praxis der Beratung, Junfermann Verlag Paderborn , 1 -2008

 

 

Christian Lüdke & Andreas Becker

Der kleine Samurai Mio Mio Mausebär – Gemeinsam stark gegen Kinderängste

2007 Psychotherapeutenverlag, Heidelberg, 29,00 €

 

Im Laufe meiner 20-jährigen Tätigkeit als Psychotherapeutin mit Schwerpunkt Paar- und Familienberatung habe ich schon viele Fachbücher und auch Elternratgeber gelesen. Dabei hat mich bisher keines so beschäftigt wie das „neuartige Ratgeberkonzept aus dem Psychotherapeutenverlag“, einer Kombination aus Vorlesebuch und Elternratgeber. Hier meine Eindrücke als Mutter von vier Kindern wie als Therapeutin:

 „Ein Ratgeber, den Therapeuten guten Gewissens empfehlen können“, schreibt Prof. R. Richter, Präsident der Bundespsychotherapeutenkammer, auf der Rückseite des Werkes. Wenn ich ein solches Buch zur Hand nehme, frage: Welchen Eltern soll es empfohlen werden? Was will der Autor damit erreichen? Dazu schreibt dieser: „Das Vorlesebuch ist sowohl für Kinder im Alter von drei bis acht Jahren geeignet, als auch für Eltern gedacht. Es hilft bei der Psychotherapie des Alltagslebens; er ist eine praktische Lebenshilfe für Kinder in beängstigenden und belastenden Familien- und Lebenssituationen. Ein Wegbegleiter der Kinder ebenso wie ein Vorbild, das Kindern bei der Bewältigung alltäglicher und entwicklungstypischer Ängste helfen soll.... Er macht die Kinder stark, indem er ihr Selbstbewusstsein fördert. Er soll Eltern mit Rat und Tat zur Seite stehen und beim gemeinsamen Lesen Eltern und ihre Kinder dabei ins Gespräch kommen lassen.“ Das klingt ganz erwartungsvoll, jedoch bereits beim Lesen des Vorwortes im Elternratgeber von Prof. Dr. G. Deegener, Vorsitzender des Deutschen Kinderschutzbundes, erlebe ich die erste Verwirrung, die sich dann wie ein roter Faden durch das gesamte Werk zieht: Herr Deegener zitiert an dieser Stelle einen langen Text aus J. Van den Broucks „Handbuch für Kinder mit schwierigen Eltern“: „Liebe Kinder, ich möchte euch helfen, die Probleme jener armen, oft unverstandenen, verlassenen Wesen zu verstehen, die man Eltern nennt, damit ihr sie richtig erziehen lernt....dann erscheinen euch die Eltern als zerbrechliche und empfindsame Wesen, die durch den Zufall einer Geburt rücksichtslos in einen Strudel von Gefühlen hineingerissen werden, auf den sie praktisch durch nichts vorbereitet sind. Kurz gesagt: Die Geburt ist immer eine Frühgeburt. Eure jungen, wohlmeinenden und unerfahrenen Eltern werden dabei schlagartig unter einer Lawine von Gefühlen, Ängsten und Ratlosigkeit begraben...Aber auch in eurem weiteren Leben sind eure Eltern vielfach überfordert und verzweifelt...“ Und so geht das weiter, bis zu dem Schlusssatz des Vorwortes: „Nur diejenigen Kinder unter euch, die bereit sind, sich voll und ganz einzusetzen, sollten diese undankbare Arbeit übernehmen.“ (nämlich ihre Eltern zu erziehen!) „Aber es lohnt sich auch: viele Eltern können ihr pädagogisches Reifezeugnis mit zumindest ausreichenden Noten aus eurer Hand erhalten.“

Die Ängste, um die es dann in den einzelnen 11 Vorlese- Geschichten geht, sind  eine willkürliche Auswahl von ganz unterschiedlichen Kinderängsten, angefangen mit „Tränen in der Nacht: Angst vor Wut und Trauer“, „Angst vor dem Kindergarten“, „Angst vor Missbrauch“ bis hin zur „Angst vor Sprache und Langsamkeit“ – zwischen zutiefst existentiellen Ängsten, die einer gesunden körperlichen und psychischen Entwicklung eines Kindes im Wege stehen und entwicklungstypischen, alltäglichen Ängsten, an deren Bewältigung Kinder wachsen sollen, wird hier nicht unterschieden! So lesen Eltern gleich zu der ersten Geschichte, die sie ihrem Kind zwischen drei und acht Jahren vorlesen, („Tränen in der Nacht: Angst vor Wut und Trauer“- Thema Bettnässen) im „Elternratgeber“ dazu: „Angst vor Wut und dem Wütendsein; Angst vor Trauer und dem Traurigsein;... Bettnässen (Enuresis); Verhaltensstörung; Emotionale Störungen...Das Bettnässen ist die Fähigkeit, „nach unten zu weinen“ oder „an einem anderen Ort zu weinen“;.....Beim Bettnässen handelt es sich um eine Störung mit unwillkürlichem Urinabgang....Bettnässen ist eine „sprachlose Organspende“ – und als „Wertvolle Denkanstöße“ werden die betroffenen Eltern dann u.a. mit folgenden  Fragen konfrontiert: „Ist Ihre Familie intakt?...Wann vermeiden Sie, Ihre Gefühle im Beisein anderer zu zeigen?...Bieten Sie Ihrem Kind Gelegenheit, Gefühle zu zeigen?“ etc...

Mit keinem Wort aber wird erwähnt, dass rund zehn Prozent aller Siebenjährigen nachts einnässen, mehr als doppelt so viele Jungen wie Mädchen davon betroffen sind und noch ein bis zwei Prozent aller Jugendlichen. Eltern lesen auch nicht, dass seelische Ursachen bei der Enuresis nocturna nur eine geringe Rolle spielen, vielmehr eine verminderte ADH Produktion und ein genetischer Faktor dafür verantwortlich sind, so die Genforschung.

Ich möchte damit keinesfalls die Gefühle und Ängste, meist Schuld und Versagen, in Familien mit einem Bettnässer-Kind verharmlosen, halte jedoch eine Pathologisierung und Psychologisierung wie in diesem Buch für völlig kontraindiziert: Wenn wir davon ausgehen, dass es meist sehr verunsicherte und ängstliche Eltern sind, die sich einen solchen Ratgeber kaufen bzw. empfohlen bekommen, dann wird durch das Lesen eben dieses die elterliche Unsicherheit und Angst nur noch verstärkt! Kinder aber brauchen liebevolle Eltern, die ihnen eine  vorhersagbare und sichere Umgebung bieten und sie somit in ihren Grundbedürfnissen nach Bindungssicherheit, nach Orientierung, Kontrolle und Selbstwerterhöhung ernst nehmen. Die wichtigste Ressource zur Bewältigung von Angst und Stress sind Bindungen, die Sicherheit und Orientierung bieten! Eltern als Koordinaten, welche einen solchen Erziehungsraum aufspannen, innerhalb dessen sie ihren Kindern im Spannungsfeld zwischen Bewahren und Sich-bewähren-lassen kompetente Begleiter sind, sie vor Gefahren schützen, aber auch helfen, an entwicklungsangemessenen Aufgaben und Herausforderungen wachsen und lernen zu können. Eltern, die sich solch einer großen und verantwortungsvollen Aufgabe stellen, brauchen ein gewisses Maß an Erziehungskompetenz und damit eng verbunden vor allem das Gefühl von Selbstwirksamkeit! Erst dann können Eltern ihren Kindern dabei helfen, mit Ängsten umzugehen und sie abzubauen. Es macht wenig Sinn, im Rahmen eines Elternratgebers Fragen aus der psychotherapeutischen Praxis einzustreuen, die einen eigendiagnostischen Prozess anstoßen- auch hier sehe ich viele Eltern, vor allem Eltern in belastenden Familien- und Lebenssituationen, überfordert und stark verunsichert. Was hilft es gerade solchen Eltern, wenn sie im „Denkanstoß“ die Fragen lesen: Wen haben Sie als Kind gehasst? Wären Sie als Kind manchmal gerne weggelaufen? Haben Sie sich manchmal vorgestellt, wer bei Ihrer Beerdigung darüber traurig sein würde, dass Sie nicht mehr da sind?“

Im Umgang mit starken Gefühlen ihrer Kinder z.B. Wut und Aggression brauchen Eltern doch vor allem ein gutes Handwerkszeug für den normalen Erziehungsalltag, um ihren Kindern beizubringen, wie man seine Wut ausdrücken kann ohne dabei jemanden zu verletzen oder gar etwas kaputt zu machen. Wir brauchen nicht Eltern, die entweder zu Therapeuten ihrer Kinder oder gar zu „großen Kindern“ gemacht werden, natürlich auch keine psychischen Frühgeburten, sondern Eltern mit einem eigenen sicheren Stand und der Bereitschaft, Verantwortung für die Erziehung ihrer Kinder zu übernehmen. Als Berater sollten wir uns zur Aufgabe machen, Eltern zu stärken und sie in ihrer Erziehungskompetenz zu fördern. Als Gesellschaft dürfen wir Eltern dabei nicht alleine lassen.

Im Teil 2 des Elternratgebers dann konfrontiert der Autor die Eltern mit seinem „neuen Erziehungsdrehbuch“, welches er auf  „Zwölf Bausteine für eine positive Kindererziehung“, zahlreichen Schaubildern u.a. zu den Themen Lernen, Persönliche Entwicklung, Wissen, einem Input-Output-Pentagramm und Eisbergmodellen stützt. Sogar die Frage „Wie uns der liebe Gott auf die Erde schickt“ wird mit Hilfe eines Schaubildes beantwortet. In der Einleitung dieses 2. Teils zitiert  Lüdke selbst – wie Deegener im Vorwort-  aus dem „Handbuch für Kinder mit schwierigen Eltern“ einen langen Text, den er anschließend mit Sätzen wie „In der Welt und den Geschichten von Mio Mio Mausebär geht es darum, den Kindern, die diese Probleme (die Probleme ihrer Eltern) erkannt haben, Informationen und Anhaltspunkte zu geben, die ihnen bei der mühsamen und langwierigen Erziehungsarbeit (ihrer eigenen Eltern), die sie erwartet, vielleicht helfen können“ bestätigt. Dass ich beim Lesen dieses neuen Erziehungsdrehbuches keinen Drehschwindel bekam verdanke ich meiner Resilienz, sowie meinem guten und sicheren Stand als Mutter wie als Therapeutin.

Die Autoren Lüdke & Becker spannen ihr Werk auf zwischen Alltagspsychologie und Traumatherapie, japanischer Schwertkunst und vielen zitierten Lebensweisheiten (von Sokrates über Chassidische Legenden, Jean Paul bis Saint-Exupery), zwischen Erziehungstipps und Fantasia, Entwicklungspsychologie und Psychopathologie, zwischen Psychotherapie und der Frage nach Gott. Viele unterschiedliche Ebenen werden dabei vermischt und grundlegende Ordnungen des Lebens auf den Kopf gestellt. Schade, dass dabei inhaltlich auch viel Wertvolles verloren geht bzw. in seinem Wert gar nicht zur Geltung kommen kann. Weniger wäre mehr gewesen.

 

Dipl. Psych. Christine Tafler, Würzburg

 

Zum Schluss lasse ich zwei meiner Kinder (11 und 14 Jahre) zu Wort kommen, die durch folgende Beiträge ihre Ängste, die das Lesen dieses Buches bei ihnen ausgelöst hat, in altersentsprechender Form bewältigt haben:

 

Das Buch “Mio Mio Mausebär”, soll Kindern verschiedene Ängste nehmen, wie:   
Vor der Nacht und Dunkelheit, Angst vor Hänseleien und auch die Angst vor Missbrauch nehmen.

Mio Mio Mausebär ist ein kleiner Samurai. Der Name besteht aus zwei Wörtern: Maus und Bär. "Maus" steht für alle Kinder wie sie sind, z.B.: verspielt. "Bär" steht für alle Erwachsene und deutet an, wie liebe Erwachsene sein sollen.
Mausebär hat auch noch mehrere Gehilfen z.B.:
Taschi, der Tiger. Er ist Mausebärs bester Beschützer. Taschi ist sehr groß, schlau und unglaublich stark. Er ist stärker als 1000 Elefanten zusammen! Taschi hat messerscharfe Zähne und kann schneller rennen als der Wind! Wenn Mio Mio Mausebär oder seine Freunde in Gefahr sind, kann er hervorragend kämpfen, auch gegen mehrere Gegner gleichzeitig. Oder Fledi und Spinni, die Schlafbewacher sind zwei hilfreiche Wesen, die sich Kinder über ihr Bett wünschen können, wenn sie Angst vor bösen Träumen haben. Fledi ist eine Fledermaus und Spinni eine Spinne. Beide zusammen können böse Träume fangen und vernichten. Spinni spinnt ein Netz über dem Bett, in dem die bösen Träume hängen bleiben. Dann kommt Fledi und frisst die bösen Träume auf. Schon sind sie weg! Dann gibt es noch zwei, Yumi und Yari, die Paten. Sie sind so etwas wie Ersatzeltern oder Zweiteltern. Sie helfen Kindern, wenn die richtigen Eltern nicht da sind oder wenn sich kein Erwachsener liebevoll um ein Kind kümmern kann.
Mausebär beschützt Kinder vor Missbrauch und hilft ihnen, "NEIN!" zu sagen, wie in der Geschichte: „Ich kenne dich und geh' nicht mit! Das Geheimnisohr.“ Hier wird der Samurai von Wellenmännchen gerufen, weil sie spüren, dass es vielen  Kindern auf
der Welt nicht gut geht. Natürlich geht er sofort los, um diesen Kindern zu helfen. Er schickt auch Taschi los, um sich um die Kindern zu kümmern. Das ist gut, aber das nicht Gute ist, dass es dann ein elternloses Land gibt, wo alle Kinder zaubern können und so viele Süßigkeiten essen dürfen wie sie wollen. Aber was ist, wenn dir etwas passiert?  Keine Eltern oder andere Erwachsene sind dann da, um dir zu helfen. Diese Vorstellung macht mir Angst und ich will in meiner Fantasie auch nicht in so ein Land flüchten, auch wenn ich mich mal über meine Eltern ärgere. Ein kriegsloses Land wäre da viel angebrachter! Vor allem dann, wenn dort ALLE Menschen erlaubt sind!  

Marie Tafler (11 Jahre)

 

Die Geschichte „Ich kenne dich und geh nicht mit! Das Geheimnisohr“ soll Kindern von drei bis acht Jahren „helfen“, mit der Angst vor Missbrauch fertig zu werden. So eine Angst können aber Kinder in diesem Alter nur haben, die so etwas Schlimmes schon erlebt oder im Fernsehen gesehen haben. Mausebär und seine Freunde haben den Auftrag, all den vielen Kindern, die zu diesem Zeitpunkt missbraucht werden, zu helfen. Wie sie letztendlich „helfen“ mache ich noch später deutlich.

Ich habe versucht, diese Geschichte auch aus der Sicht meiner achtjährigen Schwester zu lesen und gemerkt, dass sie für ein achtjähriges Kind ziemlich unverständlich ist. Die Geschichte hat zu viele nicht zusammenhängende Absätze, zwischendurch Sätze, die eigentlich nur für Erwachsene sind – aus der Sicht eines Kindes in diesem Alter ist dieser Text dann ganz schön verwirrend. Ich kann mir auch vorstellen, dass es manchen Kindern dabei ziemlich Angst wird: Zunächst einmal soll Mausebär die Eltern und liebe erwachsene Menschen informieren. Lieber soll das Kind dann mit Frauen als mit Männern sprechen, weil es mehr böse Männer als Frauen gibt. In einem nächsten Absatz wiederum wird geschrieben, dass meist nächste Verwandte die Kinder missbrauchen: „Und oft waren die Missbraucher keine Fremden. Nein: Die Kinder kannten viele der Erwachsenen, es waren zum Teil ihre eigenen Väter, Onkel, Brüder, der Mann von nebenan.

Eltern werden für ihre Kinder zum Bösen, zum Missbraucher, obwohl ich finde, dass gerade hier ein gestärktes Eltern -Kind Verhältnis aufgebaut werden muss. Wenn Eltern aber wirklich Täter sind, dann hilft das Vorlesen dieser Geschichte schon gar nichts mehr, dann muss nämlich das Kind vor den Tätern tatsächlich geschützt werden und nicht in seiner Fantasie unsichtbar werden. Normalerweise aber sollten Kinder ihren Eltern vertrauen können, sich bei und nicht vor ihnen verstecken und sich schon gar nicht vor ihnen unsichtbar machen müssen!

Um Kinder aus den Armen der Missbraucher zu retten, kann Mausebär sie nämlich unsichtbar machen und in ein Land führen, das für Eltern unsichtbar ist und Mayork genannt wird. An einem weiteren Zitat wird deutlich, dass ein solches Land nicht zu einem kooperativen und positiven Zusammenleben von Kind und Eltern beiträgt.

„Wenn das Kind unsichtbar war, konnte es mit Luna in ein Land fliegen, wo es nur Kinder gab. Es war das Kinderland. Dort geschah alles so, wie die Kinder es sich wünschten: Man durfte so lange und so oft spielen, wie man wollte, es gab keine Schulen, und abends musste man nicht ins Bett. Es gab Süßigkeiten ohne Ende, und jeder konnte das tun, wozu er gerade Lust hatte.“

Wenn man sich diesen Satz mal auf der Zunge zergehen lassen wird deutlich, wie absurd, ja gestört es ist, so etwas in ein Buch zu schreiben, das unter anderem ein gutes Verhältnis von Kind und Eltern fördern soll. Eigentlich wissen Eltern genau, dass jedes Kind eine starke, führende Hand braucht, die ihnen zeigt, wo es lang geht. Und das heißt konkret: rechtzeitig ins Bett, nicht so viele Süßigkeiten und vor allem, dass die Schule wichtig ist fürs Leben. Dies alles wird durch diesen einen Absatz zerstört, den die Eltern den Kindern auch noch vorlesen sollen! Sie können mir glauben, dass ich als Bruder von drei Geschwistern hier weiß, was ich sage und mir dessen auch voll bewusst bin.

Bitte tun Sie jetzt Ihrem Kind den Gefallen, und zeigen Sie ihm, dass es sich an Ihnen  festhalten kann, wenn es Angst hat und Hilfe braucht. Lesen Sie ihm dieses Buch nicht vor, kümmern Sie sich eher darum, ihm zu zeigen, dass die Eltern das Land Mayork sind, nur in anderen Zuständen, die ein Kind für die spätere Vorbereitung aufs Leben braucht. (Auch wenn Ihr Kind das noch nicht bewusst versteht, denn alles braucht seine Zeit.)

             Simon Tafler (14 Jahre)