Prof. Dr. Peter Paulus

 

 

Call for Papers

Workshop

"Schulische Gesundheitsförderung im Spiegel aktueller Entwicklungen - Bestandsaufnahme und Perspektiven"

 

Freitag, den 24. September 2004 in Magdeburg

(11.15 - 15.30 Uhr)

 

 

Workshop der Arbeitsgruppe "Gesundheitsförderung in der Schule" der Deutschen Gesellschaft für Sozialmedizin und Prävention (DGSMP) im Rahmen der Wissenschaftlichen Jahrestagung der DGSMP

 

 

 

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

ich lade Sie herzlich ein, sich mit einem Vortrag (Zeitrahmen voraussichtlich 20 Minuten) am Workshop

 

"Schulische Gesundheitsförderung im Spiegel aktueller Entwicklungen - Bestandsaufnahme und Perspektiven"

 

zu beteiligen..

 

Neben Ansätzen, die durch problembasierte Ansätze   Gesundheitsförderung in Schulen voranbringen und ein  vielfältig schillerndes Bild entwerfen, sind mit den  Projekten "Anschub.de", initiiert durch die Bertelsmann-Stiftung und mit dem GKV-Projekt  "Gesund leben lernen"  zwei große Initiativen in der Bundesrepublik gestartet, die in mehreren Bundesländern aktiv sind und die Landschaft schulischer Gesundheitsförderung verändern werden. Während beim GKV-Projekt stärker Aspekte betrieblicher Gesundheitsförderung im Zentrum stehen ("Schule als Betrieb", "Arbeitsplatz Schule"), geht Anschub.de von der pädagogischen Schulentwicklung aus und fragt danach, was Gesundheit leisten kann, damit sich Schulen zu guten Schulen mit den entsprechenden Qualitätsstandards entwickeln können. "Mit Gesundheit gute Schule machen" lautet hier das Motto und "Gesundheit im Dienste der Schule" die Perspektive und "gute gesunde Schule" ist das zentrale Konzept. Daneben hat sich mit dem OPUS-Netzwerk "bildung und gesundheit" in NRW ein Nachfolgeprojekt des bundesweiten BLK-Modellversuchs "OPUS- Offenes Partizipationsnetz und Schulgesundheit" etabliert. Seine Zieldimension ist auch die gute gesunde Schule. Das Projekt steht in der Tradition der "Gesundheitsfördernden Schule", wie es Anfang der 90er Jahre als Settingansatz der Gesundheitsförderung nicht nur für Schulen propagiert worden ist.  Diese sich entwickelnde "Szene" mit konkreten Umsetzungen auch anderer Projekte in verschiedenen Bundesländern ist Anlass genug, einmal genauer hinzuschauen, zu analysieren und zu diskutieren und Anregungen für die eigene Überlegungen, Projekte und möglicherweise auch für Kooperationen mitzunehmen.

 

Die Anmeldung eines Vortrags kann auf zwei Wegen erfolgen:

 

1. Wenn Sie möchten, dass Ihr Vortrag im Programmheft angekündigt und das Abstract Ihres Vortrags im Abstractband abgedruckt wird,

müssen Sie die vorgegebenen Richtlinien der DGSMP beachten und bis zum 31. März 2004 ein Abstract als E-Mail-Attachement an folgende Adresse einreichen:

dgsmp@medizin.uni-magdeburg.de

 

 

 

Das Abstract muss formal wie folgt gestaltet werden:

Textgestaltung:

-           4cm Rand links und rechts

-           30 Zeilen exklusiv Titel, AutorInnen und Korrespondenzadresse

-           1-zeilig

-           Schrifttyp Times New Roman, Schriftgröße 12

-           Keine Grafiken und/oder Tabellen

-           Microsoft Word

 

Aufbau:

  1. Titel
  2. AutorInnen (Namen, Initialen des Vornamens)
  3. Institutionen und Orte (AutorInnen aus verschiedenen Institutionen/Orten bitte kennzeichnen)
  4. Textkörper (Hintergrund, Ziel, Methoden, Ergebnisse, Diskussionen, Schlussfolgerungen)
  5. Korrespondenz der Erstautorin/ des Erstautors

 

Über die Annahme oder die Ablehnung des Abstracts entscheidet das Programmkomitee. Bitte informieren Sie mich vorab, wenn Sie ein Abstract einreichen möchten.

 

2. Wenn Sie möchten, dass Ihr Vortrag lediglich im Programmheft angekündigt wird, müssen Sie mich bis zum 1. Mai 2004 den/die Autoren, den Titel und den Inhalt des Vortrags benennen, damit er im Programmheft angekündigt werden kann. Für den Fall, dass mehr Vorträge angeboten werden, als es die zur Verfügung stehende Zeit erlaubt, werde ich eine Auswahl treffen

 

Informationen zur Tagung finden Sie im Internet unter www.dgsmp.de

 

Für Fragen zum Workshop stehe ich Ihnen gerne unter folgender E-Mail-Adresse zur Verfügung:

 

paulus@uni-lueneburg.de

 

 

 

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